Bei jeder Entscheidung - auch bei einer eventuellen Kastration Ihres Hundes gilt es Pro und Contra abzuwägen. Während man durch einen Hormon-Chip die Reaktionen des Rüden darauf reversibel über 6 Monate beobachten kann, ist und bleibt eine Operation irreversibel. Betrachten Sie also die Bielefelder Studie von Dr. Gabriele Niepel als weitere Entscheidungshilfe:
Die neueste Untersuchung bei kastrierten Hunden (Bielefelder Studie, von Dr. Gabriele Niepel) zeigt Folgendes auf:
Bei kastrierten Hündinnen:
49 % zeigen Fellveränderungen
44 % zeigen Gewichtszunahme
40 % zeigen vermehrten Hunger
28 % zeigen Harnträufeln (Inkontinenz)
22 % sind aktiver
15 % sind lethargischer
11 % sind aggressiver gegen Hunde allgemein
9 % sind aggressiver gegen Hündinnen.
Bei kastrierten Rüden:
47 % zeigen Gewichtszunahme
46 % zeigen vermehrten Hunger
45 % zeigen das Verschwinden von vormaliger Vorhautentzündung
32 % zeigen Fellveränderungen
34 % sind weniger aggressiv gegen Rüden
9 % zeigen Harnträufeln (Inkontinenz)
7 % sind weniger aggressiv gegen die Familie
2 % sind weniger aggressiv gegen Fremde
Risikovergleich zwischen kastrierten und unkastrierten Hunden:
Kastrierte Hündinnen haben ein:
- 8 mal höheres Risiko für Inkontinenz
- 2 mal höheres Risiko für Fettleibigkeit
- 8 mal höheres Risiko für Herztumore
- höheres Risiko an Harnleitertumoren zu erkranken
- höheres Risiko an Schilddrüsen-Krebs zu erkranken
- höheres Risiko an akuter Pankreatitis zu erkranken
- höheres Risiko an chronischer Hornhautentzündung zu erkranken
- höheres Risiko an Muskelschwund und Bindegewebsschwäche zu erkranken
- höheres Risiko an Blutgefäß-Tumoren zu erkranken
- höheres Risiko an einer Unterfunktion der Schilddrüse zu erkranken
- hinzu kommt das OP-Risiko
Kastrierte Rüden haben ein:
- 2 mal höheres Risiko für Fettleibigkeit
- leicht höheres Risiko an Prostatakrebs zu erkranken
- höheres Risiko an Harnleitertumoren zu erkranken
- höheres Risiko an Diabetes zu erkranken
- höheres Risiko an einer Unterfunktion der Schilddrüse zu erkranken
- höheres Risiko an Knochenkrebs zu erkranken
- hinzu kommt das OP-Risiko
Alltag orientierte Hundeschule für alle "Felle" und Hilfe bei Erziehungsproblemen. Einzeltraining auch für Welpen und Gruppentraining in Kleingruppen. Flexible Termine und Wetter unabhängiges Training: 0 23 63 - 3 49 22
Posts mit dem Label Checkliste werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Checkliste werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag
Mittwoch
Hundeerziehung für Urlaub mit Hund
Außer den allgemeinen Vorbereitungen auf den Urlaub mit Hund soll natürlich auch Ihr Vierbeiner keinen Stress haben. Bedenken Sie, dass Ihre Familie im Urlaub viel mehr gemeinsame Stunden mit Ihrem getreuen Gefährten verbringt. Auch erlebt Ihr Vierbeiner Sie alle jetzt viel entspannter und aufmerksamer. Der Hund als Gewohnheitstier stellt sich natürlich auch auf diese Veränderungen ein. Besinnen Sie sich am besten auf einige Erziehungsübungen und Rituale, die Ihnen und Ihrem Hund zu einem entspannten Urlaub verhelfen können:
Hier eine kleine Checkliste:
Nehmen Sie die gewohnte Unterlage mit in den Urlaub und gewöhnen Sie den Hund als erstes an eine abgelegene Stelle in der Ferienunterkunft, wo er sich zum Ausruhen zurück ziehen kann genau so wie Zuhause.Nehmen Sie das gewohnte Hundefutter in ausreichender Menge mit oder stellen Sie sicher, dass Sie sich die selbe Sorte auch am Urlaubsort besorgen können.
Üben Sie möglichst schon länger vor Urlaubsantritt einige gängige Übungen so gut ein, dass Ihr Hund diese auch unter Ablenkung ausführen kann. Bedenken Sie, dass an vielen Urlaubsorten nicht nur viele Menschen, sondern auch deren Hunde dabei sind. Das könnte mit einem ungeübten Hund Stress bedeuten. VideoMöchten Sie, dass Ihr Hund:
- ruhig bleibt, wenn er andere Hunde sieht?
- er beim Spaziergang nicht an der Leine zieht?
- an ausgewiesenen Orten frei laufen kann?
- mit anderen Hunden toben kann, aber er dann auch auf Rückruf kommt?
- Sie möglichst viel begleitet auch zum Essen oder in die Eisdiele?
Haben Sie noch Fragen oder Anmerkungen? Dann rufen Sie mich an. Bereiten Sie sich in nur wenigen Wochen auf einen möglichst entspannten Urlaub vor. Ich nehme mir gerne die Zeit für ein persönliches Gespräch. 02363 - 34922
Labels:
Alltagsgeschichten,
Checkliste,
Einzeltraining,
Urlaub
Montag
Der gut erzogene Hund im Urlaub
Außer den allgemeinen Vorbereitungen auf den Urlaub mit Hund soll natürlich auch Ihr Vierbeiner keinen Stress haben. Bedenken Sie, dass Ihre Familie im Urlaub viel mehr gemeinsame Stunden mit Ihrem getreuen Gefährten verbringt. Auch erlebt Ihr Vierbeiner Sie alle jetzt viel entspannter und aufmerksamer. Der Hund als Gewohnheitstier stellt sich natürlich auch auf diese Veränderungen ein. Besinnen Sie sich am besten auf einige Erziehungsübungen und Rituale, die Ihnen und Ihrem Hund zu einem entspannten Urlaub verhelfen können:
Hier eine kleine Checkliste:
Nehmen Sie die gewohnte Unterlage mit in den Urlaub und gewöhnen Sie den Hund als erstes an eine abgelegene Stelle in der Ferienunterkunft, wo er sich zum Ausruhen zurück ziehen kann genau so wie Zuhause.Nehmen Sie das gewohnte Hundefutter in ausreichender Menge mit, oder stellen Sie sicher, dass Sie sich die selbe Sorte auch am Urlaubsort besorgen können.
Üben Sie möglichst schon länger vor Urlaubsantritt einige gängige Übungen so gut ein, dass Ihr Hund diese auch unter Ablenkung ausführen kann. Bedenken Sie, dass an vielen Urlaubsorten nicht nur viele Menschen, sondern auch deren Hunde dabei sind. Das könnte mit einem ungeübten Hund Stress bedeuten. VideoMöchten Sie, dass Ihr Hund:
- ruhig bleibt, wenn er andere Hunde sieht?
- er beim Spaziergang nicht an der Leine zieht?
- an ausgewiesenen Orten frei laufen kann?
- mit anderen Hunden toben kann, aber er dann auch auf Rückruf kommt?
- Sie möglichst viel begleitet auch zum Essen oder in die Eisdiele?
Haben Sie noch Fragen oder Anmerkungen? Dann rufen Sie mich an. Bereiten Sie sich in nur wenigen Wochen auf einen möglichst entspannten Urlaub vor. Ich nehme mir gerne die Zeit für ein persönliches Gespräch. 02363 - 34922
Labels:
Alltagsgeschichten,
Checkliste,
Einzeltraining,
Gruppenkurs,
Probleme
Sonntag
Hund und älterer Mensch - eine Checkliste
Hunde sind die besten Freunde des Menschen und halten ihren Zweibeiner tagtäglich seelisch und körperlich auf Trab. Dabei sorgt der Hund für gute Laune, die Herrchen und Frauchen gar nichts anderes übrig lässt, als mit zu machen. Das hat viele gesundheitlich positive Effekte, bedeutet aber auch für Sie, dass Sie sich bei der Anschaffung eines Welpen für die nächsten 10-15 Jahre verpflichten. Hier eine kleine Checkliste:
- Welpen sind noch sehr unruhig und ihre Erziehung kann anstrengend und aufwendig sein.
- Ältere Hunde aus Vermittlungen können zwar erzieherische Probleme bereiten, die man in einer guten Hundeschule aber behandeln kann.
- Gut erzogene Hunde erfordern weniger Kraft in kritischen Momenten - egal ob groß oder klein. Deshalb sollte der Besuch einer guten Hundeschule ebenso wichtig sein wie der Gang zum Tierarzt.
- Hunde, die sich gut mit Artgenossen verstehen, bereiten beim täglichen Spaziergang weniger Stress und Verletzungsgefahren.
- Die täglichen Futterrationen für einen kleinen Hund sind geringer und besser zu transportieren als für einen großen Vierbeiner
- Sie sollten sich vorab schon mit einer anderen Person abgesprochen haben (Angehöriger, Nachbar), der im Notfall als "Hundepate" ihren Vierbeiner versorgen kann
- Ist die Verantwortung für einen eigenen Hund vielleicht doch zu groß geworden, kann man sich vielleicht mit einem Nachbarshund oder durch Engagement in einem Tierheim nützlich machen und außerdem den persönlichen Kontakt mit einem Hund trotzdem intensiv pflegen.
- Lesen Sie auch hier von einer tollen Idee: "Omihunde-Netzwerk" hilft älteren Hunden und ihren Menschen
Haben Sie Fragen, die Sie mit mir besprechen möchten? Dann rufen Sie mich an. Ich nehme mir gerne die Zeit für ein persönliches Gespräch.: 0 23 63 - 3 49 22
Montag
Einzeltraining besser als Gruppentraining?
Was versteht man unter Einzeltraining oder Gruppentraining?
Im Gruppentraining üben mehrere Hunde und ihre Besitzer in einer Gruppe unter Anleitung eines Trainers. Im Einzeltraining üben nur ein Hund mit seinem Besitzer (oder auch wechselnd mit Familienmitgliedern) unter Anleitung eines Trainers
Was sind die Vor- und Nachteile dieser Methoden?
Gruppenkurse - Nachteile:
- Nicht alle Teilnehmer bringen die gleichen Voraussetzungen mit, es wird jedoch immer das selbe verlangt.
- Nicht alle Teilnehmer haben die gleichen Ziele oder Probleme, dennoch üben alle das selbe.
- Da Sie in einer Gruppe eine(r) von vielen sind, werden Fehler nicht bemerkt.
- Wenn Fehler nicht sofort korrigiert werden, festigen sie sich ungewollt. Es werden nur langsame Fortschritte oder unbefriedigende Ergebnisse erzielt.
- Ihr Hund wird durch andere Hunde stark abgelenkt - auch Sie können sich dadurch schlecht konzentrieren. Das führt zu Stress bei Ihnen und Ihrem Hund. Sie müssen ja mitmachen und sich zu allen Arbeiten zwingen, ohne vorher schon einen Teilerfolg zu haben.
- Ihr Hund verhält sich anders, wenn ihn mehrere Tiere gleichzeitig umgeben. Auch gewöhnt er sich an die anderen Gruppenhunde durch das wiederholte Treffen. Im Alltag sind die Situationen ganz anders, z.B. begegnet man nur vereinzelt mal einem fremden Hund. Das wird in der Gruppe aber nie realistisch geübt.
- Völlig an der Realität vorbei arbeiten Hundeschulen, die alle Hunde erst miteinander "spielen" lassen und danach üben. Das entspricht überhaupt nicht der Realität und gaukelt den Besitzen einen scheinbar ruhigen Hund vor, der aber vom Spiel nur ausgepowert ist. Auch kann man draußen seinen Hund nicht immer erst mit anderen spielen lassen, und danach erst das Befolgen der Hörzeichen erwarten. Aber ausgerechnet Distanz ohne vorherige Kontaktmöglichkeiten ist doch die Herausforderung im Alltag mit Hunden überhaupt.
- Zu häufiges Gruppentraining entspricht nicht dem Alltag. Der Hund konditioniert sein Verhalten nur bezogen auf seine Erfahrungen in der gewohnten Gruppe. Außerhalb funktioniert das Gelernte längst nicht in gleicher Weise, denn die äußeren Bedingungen sind dem Hund dann völlig fremd.
Vorteil des Gruppentrainings:
- Hunde, die bereits einen guten Grundgehorsam beherrschen, vertiefen Gelerntes unter Ablenkung durch andere Teilnehmer. siehe: Gruppentraining
- Auch können mit den anderen Hunden und deren Besitzern besondere Alltagssituationen gemeinsam herbeigeführt werden. Je besser die Hunde vorgeschult sind, desto schwieriger können die Alltagsübungen sein.
Fazit: Mit intensiv vorgeschulten Hunden bringt Gruppenarbeit sehr gute Ergebnisse für den Alltag. Das Gruppentraining sollte an realistischen Orten stattfinden und nicht auf bestimmten Plätzen.
Nachteile des Einzeltrainings:
Mir fallen keine Nachteile ein, es sei denn Sie wüssten welche? Übrigens in meinem Einzeltraining ist sinnvoller Kontakt mit anderen Hunden ein zentrales Thema, dass auch praktisch gefördert wird. siehe: Einzeltraining
Besser: Wer mit wem passt überhaupt zusammen und wen/was sollte man meiden? Aber keinesfalls hilft es, viele Hunde aller Rassen gleichzeitig und ohne Berücksichtigung des Alters eine Stunde lang miteinander "herumtoben" zu lassen.
Schule ist Lernen fürs Leben und nicht Rennen bis zum Abwinken, damit man abends vor dem müden Hund seine Ruhe hat.
Vorteile des Einzeltrainings:
Wir lösen gemeinsam Ihre individuellen Probleme und erreichen die gesteckten Ziele viel schneller. Die meisten Teilnehmer brauchten nicht mehr als 6 Trainingseinheiten in 2-3 Monaten für ein vollständiges Konzept, das im Alltag und Zuhause auch bei Ablenkung konfliktfrei funktionieren soll. Erste Erfolge stellten sich schon in der ersten Doppelstunde ein.
Da der Hund auf jedes Familienmitglied individuell reagiert, können auch verschiedene Lösungsansätze erarbeitet werden.
Sie und Ihr Hund werden kontinuierlich bis hin zu schwierigen Alltagssituationen geschult. Im Einzeltraining können wir sehr flexibel sein mit den Inhalten und Zeitabständen für die Hausaufgaben.
Es werden alltagsspezifische Situationen her/nachgestellt. Immer solche, die Sie und Ihr Hund individuell brauchen. Mit gezielten Maßnahmen stellen sich Erfolge auch schnell ein.
Alle Fehler werden im Einzeltraining sofort bemerkt und korrigiert.
Schnelle Fortschritte in überschaubarer Zeit. Dadurch auch ein viel besseres Preis-Leistungsverhältnis.
Flexible Termine von Morgens bis Abends sind möglich.
Noch Fragen? Wann rufen Sie mich an? 02363-34922
Im Gruppentraining üben mehrere Hunde und ihre Besitzer in einer Gruppe unter Anleitung eines Trainers. Im Einzeltraining üben nur ein Hund mit seinem Besitzer (oder auch wechselnd mit Familienmitgliedern) unter Anleitung eines Trainers
Was sind die Vor- und Nachteile dieser Methoden?
Gruppenkurse - Nachteile:
- Nicht alle Teilnehmer bringen die gleichen Voraussetzungen mit, es wird jedoch immer das selbe verlangt.
- Nicht alle Teilnehmer haben die gleichen Ziele oder Probleme, dennoch üben alle das selbe.
- Da Sie in einer Gruppe eine(r) von vielen sind, werden Fehler nicht bemerkt.
- Wenn Fehler nicht sofort korrigiert werden, festigen sie sich ungewollt. Es werden nur langsame Fortschritte oder unbefriedigende Ergebnisse erzielt.
- Ihr Hund wird durch andere Hunde stark abgelenkt - auch Sie können sich dadurch schlecht konzentrieren. Das führt zu Stress bei Ihnen und Ihrem Hund. Sie müssen ja mitmachen und sich zu allen Arbeiten zwingen, ohne vorher schon einen Teilerfolg zu haben.
- Ihr Hund verhält sich anders, wenn ihn mehrere Tiere gleichzeitig umgeben. Auch gewöhnt er sich an die anderen Gruppenhunde durch das wiederholte Treffen. Im Alltag sind die Situationen ganz anders, z.B. begegnet man nur vereinzelt mal einem fremden Hund. Das wird in der Gruppe aber nie realistisch geübt.
- Völlig an der Realität vorbei arbeiten Hundeschulen, die alle Hunde erst miteinander "spielen" lassen und danach üben. Das entspricht überhaupt nicht der Realität und gaukelt den Besitzen einen scheinbar ruhigen Hund vor, der aber vom Spiel nur ausgepowert ist. Auch kann man draußen seinen Hund nicht immer erst mit anderen spielen lassen, und danach erst das Befolgen der Hörzeichen erwarten. Aber ausgerechnet Distanz ohne vorherige Kontaktmöglichkeiten ist doch die Herausforderung im Alltag mit Hunden überhaupt.
- Zu häufiges Gruppentraining entspricht nicht dem Alltag. Der Hund konditioniert sein Verhalten nur bezogen auf seine Erfahrungen in der gewohnten Gruppe. Außerhalb funktioniert das Gelernte längst nicht in gleicher Weise, denn die äußeren Bedingungen sind dem Hund dann völlig fremd.
Vorteil des Gruppentrainings:
- Hunde, die bereits einen guten Grundgehorsam beherrschen, vertiefen Gelerntes unter Ablenkung durch andere Teilnehmer. siehe: Gruppentraining
- Auch können mit den anderen Hunden und deren Besitzern besondere Alltagssituationen gemeinsam herbeigeführt werden. Je besser die Hunde vorgeschult sind, desto schwieriger können die Alltagsübungen sein.
Fazit: Mit intensiv vorgeschulten Hunden bringt Gruppenarbeit sehr gute Ergebnisse für den Alltag. Das Gruppentraining sollte an realistischen Orten stattfinden und nicht auf bestimmten Plätzen.
Nachteile des Einzeltrainings:
Mir fallen keine Nachteile ein, es sei denn Sie wüssten welche? Übrigens in meinem Einzeltraining ist sinnvoller Kontakt mit anderen Hunden ein zentrales Thema, dass auch praktisch gefördert wird. siehe: Einzeltraining
Besser: Wer mit wem passt überhaupt zusammen und wen/was sollte man meiden? Aber keinesfalls hilft es, viele Hunde aller Rassen gleichzeitig und ohne Berücksichtigung des Alters eine Stunde lang miteinander "herumtoben" zu lassen.
Schule ist Lernen fürs Leben und nicht Rennen bis zum Abwinken, damit man abends vor dem müden Hund seine Ruhe hat.
Vorteile des Einzeltrainings:
Wir lösen gemeinsam Ihre individuellen Probleme und erreichen die gesteckten Ziele viel schneller. Die meisten Teilnehmer brauchten nicht mehr als 6 Trainingseinheiten in 2-3 Monaten für ein vollständiges Konzept, das im Alltag und Zuhause auch bei Ablenkung konfliktfrei funktionieren soll. Erste Erfolge stellten sich schon in der ersten Doppelstunde ein.Da der Hund auf jedes Familienmitglied individuell reagiert, können auch verschiedene Lösungsansätze erarbeitet werden.
Sie und Ihr Hund werden kontinuierlich bis hin zu schwierigen Alltagssituationen geschult. Im Einzeltraining können wir sehr flexibel sein mit den Inhalten und Zeitabständen für die Hausaufgaben.
Es werden alltagsspezifische Situationen her/nachgestellt. Immer solche, die Sie und Ihr Hund individuell brauchen. Mit gezielten Maßnahmen stellen sich Erfolge auch schnell ein.
Alle Fehler werden im Einzeltraining sofort bemerkt und korrigiert.Schnelle Fortschritte in überschaubarer Zeit. Dadurch auch ein viel besseres Preis-Leistungsverhältnis.
Flexible Termine von Morgens bis Abends sind möglich.
Noch Fragen? Wann rufen Sie mich an? 02363-34922
Labels:
Angebote,
Checkliste,
Einzeltraining,
Gruppenkurs
Samstag
Inhalt des Einzelrainings - Alltagsschule für Sie und Ihren Hund
Anspruchsvolles und alltagsorientiertes Trainingsprogramm für Sie und Ihren Hund.
In einer guten Hundeschule spielen Alter, Rasse und Herkunft des Hundes keine Rolle. Das eigene Konzept von Hunde 1x1 in Datteln eignet sich für alle, für Groß und Klein. Außer der Hilfe bei typischen Alltagsproblemen bieten sich Ihnen folgende Vorteile:
- Ihr Hund soll sich schnell an sein neues Familienrudel gewöhnen
- soziale Strukturen für Ihren Hund durch nützliche Regeln und Rituale
- Vermeiden unbewusster Verhaltensfehler als häufigste Ursachen für Erziehungsprobleme beim Hund
- Vertiefung der sozialen Bindung zwischen Ihnen und dem Hund
- eindeutige Kommunikation für eine gute Halter-Hund-Beziehung
- einen vierbeinigen Begleiter, der typische Situationen im Alltag kennt und toleriert
- Sie lernen, welche Hundekollegen für Ihren Vierbeiner die richtigen sind
- ein Trainingsprogramm, das Ihren Hund noch im Alter fördert und fordert
Zu Anfang des Einzelkurses bekommt der Hund Gelegenheit, die Bindung zu Ihnen aufzubauen. Die richtige Kommunikation und Ihr Umgang mit dem Hund Zuhause und draußen sind maßgeblich. Der Hund wird erfahren, dass es am besten ist, gelassen zu bleiben und nahe bei Ihnen zu sein. Statt Leckerchen ist Ihre soziale Kompetenz die eigentliche Orientierungshilfe für Ihren Hund (Soziales Lob). Ziel ist es, dass Sie für Ihren Hund wichtiger werden als alle anderen Ablenkungen (Radfahrer, Jogger, andere Hunde, usw.). Video Stadttraining
Das heißt für Sie aber auch intensiv mit zu arbeiten, Ihren Umgang mit dem Hund selbstkritisch zu prüfen und Fehler für immer zu vermeiden. Das fällt auch den übrigen Familienmitglieder nicht immer leicht. Aber ich werde Ihnen alles genau erklären und Sie unterstützen.
Die gemeinsamen “Hausaufgaben” sind nicht nur für die Erziehung des Hundes wichtig, sondern für Sie die Gelegenheit, grundlegende Verhaltensregeln kennen zu lernen und mit Ihrem Hund zu ritualisieren.
Ein zentraler Punkt des Einzeltrainings - dem wir viel Zeit widmen - ist der Kontakt mit anderen Hunden. Aber nicht immer wird Ihr Hund mit anderen spielen können - und was dann? Außerdem bleiben die Freunde von heute nicht unbedingt auch die von morgen, weil junge Vierbeiner sich ganz anders verhalten als erwachsene Tiere. Lernen Sie, welcher Hund für Ihren Fellmann überhaupt der richtige Kollege ist und lassen Sie ihn gelassen sein und tolerant, wenn er den Artgenossen nur sehen kann.
Ist der Hund ein guter “Zuhörer” geworden und soweit leinenführig, beginnen wir bestimmte Verhaltensmuster zu trainieren, die speziell geeignet sind für die Anwendung im normalen Alltag. Hierbei lernt der Hund Ihre Anweisungen auszuführen, ohne „lange darüber nachzudenken“. Ihr Hund lernt alle gängigen Grundübungen wie das Laufen an lockerer Leine und das “Bei-Ihnen-bleiben” wenn es mal eng, aufregend oder gefährlich werden könnte. Auch das entspannte Liegenbleiben und die zuverlässige Rückkehr auf Zuruf sind wichtige Benimmregeln, die Stress vermeiden helfen und Gefahren verhindern.
Üben Sie mit einem zuverlässigen Rückruf Ihres Hundes aus dem Spiel realistisch für den Alltag, aber nicht auf bestimmten Plätzen..
Mit all diesen Trainingsvorteilen soll Ihr Hund als umgänglicher Familienhund an Ihrem Leben teilnehmen und überall mitgenommen werden können. Ängstliche Hunde werden selbstsicherer, dominante Hunde werden nachgiebiger, nervöse Hunde werden ausgeglichener, usw.
Lesen Sie über die vielen Vorteile des Einzeltrainings hier........
Das Gruppentraining vertieft und rundet das bisher Gelernte noch einmal ab. Da alle Teilnehmer das Einzeltraining zuvor erfolgreich abgeschlossen haben, können hier alle ihre Vorkenntnisse vertiefen und sich auf schwierige Alltagssituationen sehr gut vorbereiten.
Übrigens brauchten die meisten Teilnehmer nicht mehr als 2- 3 Monate Einzeltraining, um in meinem Gruppentraining erfolgreich mit arbeiten zu können. Kontakt mit anderen Hunden aber auch ruhiges Verhalten auf Distanz sind bereits Thema des Einzeltrainings und werden im Gruppentraining noch mehr vertieft.
Haben Sie Interesse, meine “Hundebesitzerschule” kennenzulernen?
Rufen Sie mich an. Ich nehme mir gerne die Zeit für ein persönliches Gespräch.
In einer guten Hundeschule spielen Alter, Rasse und Herkunft des Hundes keine Rolle. Das eigene Konzept von Hunde 1x1 in Datteln eignet sich für alle, für Groß und Klein. Außer der Hilfe bei typischen Alltagsproblemen bieten sich Ihnen folgende Vorteile:
- Ihr Hund soll sich schnell an sein neues Familienrudel gewöhnen
- soziale Strukturen für Ihren Hund durch nützliche Regeln und Rituale
- Vermeiden unbewusster Verhaltensfehler als häufigste Ursachen für Erziehungsprobleme beim Hund
- Vertiefung der sozialen Bindung zwischen Ihnen und dem Hund
- eindeutige Kommunikation für eine gute Halter-Hund-Beziehung
- einen vierbeinigen Begleiter, der typische Situationen im Alltag kennt und toleriert
- Sie lernen, welche Hundekollegen für Ihren Vierbeiner die richtigen sind
- ein Trainingsprogramm, das Ihren Hund noch im Alter fördert und fordert
Zu Anfang des Einzelkurses bekommt der Hund Gelegenheit, die Bindung zu Ihnen aufzubauen. Die richtige Kommunikation und Ihr Umgang mit dem Hund Zuhause und draußen sind maßgeblich. Der Hund wird erfahren, dass es am besten ist, gelassen zu bleiben und nahe bei Ihnen zu sein. Statt Leckerchen ist Ihre soziale Kompetenz die eigentliche Orientierungshilfe für Ihren Hund (Soziales Lob). Ziel ist es, dass Sie für Ihren Hund wichtiger werden als alle anderen Ablenkungen (Radfahrer, Jogger, andere Hunde, usw.). Video StadttrainingDas heißt für Sie aber auch intensiv mit zu arbeiten, Ihren Umgang mit dem Hund selbstkritisch zu prüfen und Fehler für immer zu vermeiden. Das fällt auch den übrigen Familienmitglieder nicht immer leicht. Aber ich werde Ihnen alles genau erklären und Sie unterstützen.
Die gemeinsamen “Hausaufgaben” sind nicht nur für die Erziehung des Hundes wichtig, sondern für Sie die Gelegenheit, grundlegende Verhaltensregeln kennen zu lernen und mit Ihrem Hund zu ritualisieren.
Ein zentraler Punkt des Einzeltrainings - dem wir viel Zeit widmen - ist der Kontakt mit anderen Hunden. Aber nicht immer wird Ihr Hund mit anderen spielen können - und was dann? Außerdem bleiben die Freunde von heute nicht unbedingt auch die von morgen, weil junge Vierbeiner sich ganz anders verhalten als erwachsene Tiere. Lernen Sie, welcher Hund für Ihren Fellmann überhaupt der richtige Kollege ist und lassen Sie ihn gelassen sein und tolerant, wenn er den Artgenossen nur sehen kann.
Ist der Hund ein guter “Zuhörer” geworden und soweit leinenführig, beginnen wir bestimmte Verhaltensmuster zu trainieren, die speziell geeignet sind für die Anwendung im normalen Alltag. Hierbei lernt der Hund Ihre Anweisungen auszuführen, ohne „lange darüber nachzudenken“. Ihr Hund lernt alle gängigen Grundübungen wie das Laufen an lockerer Leine und das “Bei-Ihnen-bleiben” wenn es mal eng, aufregend oder gefährlich werden könnte. Auch das entspannte Liegenbleiben und die zuverlässige Rückkehr auf Zuruf sind wichtige Benimmregeln, die Stress vermeiden helfen und Gefahren verhindern.
Üben Sie mit einem zuverlässigen Rückruf Ihres Hundes aus dem Spiel realistisch für den Alltag, aber nicht auf bestimmten Plätzen..
Mit all diesen Trainingsvorteilen soll Ihr Hund als umgänglicher Familienhund an Ihrem Leben teilnehmen und überall mitgenommen werden können. Ängstliche Hunde werden selbstsicherer, dominante Hunde werden nachgiebiger, nervöse Hunde werden ausgeglichener, usw.Lesen Sie über die vielen Vorteile des Einzeltrainings hier........
Das Gruppentraining vertieft und rundet das bisher Gelernte noch einmal ab. Da alle Teilnehmer das Einzeltraining zuvor erfolgreich abgeschlossen haben, können hier alle ihre Vorkenntnisse vertiefen und sich auf schwierige Alltagssituationen sehr gut vorbereiten.Übrigens brauchten die meisten Teilnehmer nicht mehr als 2- 3 Monate Einzeltraining, um in meinem Gruppentraining erfolgreich mit arbeiten zu können. Kontakt mit anderen Hunden aber auch ruhiges Verhalten auf Distanz sind bereits Thema des Einzeltrainings und werden im Gruppentraining noch mehr vertieft.
Haben Sie Interesse, meine “Hundebesitzerschule” kennenzulernen?
Rufen Sie mich an. Ich nehme mir gerne die Zeit für ein persönliches Gespräch.
Labels:
Alltagsgeschichten,
Angebote,
Checkliste,
Einzeltraining,
Preise,
Welpenschule
Mittwoch
Das richtige Hundefutter für Ihren Hund finden
.....ist sicherlich ein Kapitel für sich. Die Meinungen dazu sind ebenso vielfältig wir die unzähligen Sorten Hundefutter, die beim nächsten Händler um die Ecke oder im Internet angeboten werden.
Unbestritten ist das richtige Hundefutter entscheidend für die Gesundheit Ihres Vierbeiners und seine Lebensqualität bis ins hohe Alter.
Schauen Sie am besten nicht nur auf den Preis, besser auf das Preis-Leistungsverhältnis Ihres favorisierten Hundefutters. Denn scheinbar Billiges kann unter dem Strich viel teurer sein als das vermeintlich teure Futter, von dem man aber weniger füttern muss. Nebenbei besitzen hochwertige Futtermittel eine hohe Qualität und bessere Verdaulichkeit
Wird es Ihnen zu kompliziert? Dann schlage ich folgende Links zum Lesen vor. Meine eigene Erfahung zu diesem Thema fließt sicherlich in die Auswahl mit ein. Ich kann Ihnen garantiert mehr Einzelheiten hierzu nennen während unseres Einzeltrainings.
Acana Trockenfutter für Hunde
Wolfsblut Premium Hundefutter
Biologisch Artgerechtes Rohes Futter

Unbestritten ist das richtige Hundefutter entscheidend für die Gesundheit Ihres Vierbeiners und seine Lebensqualität bis ins hohe Alter.
Schauen Sie am besten nicht nur auf den Preis, besser auf das Preis-Leistungsverhältnis Ihres favorisierten Hundefutters. Denn scheinbar Billiges kann unter dem Strich viel teurer sein als das vermeintlich teure Futter, von dem man aber weniger füttern muss. Nebenbei besitzen hochwertige Futtermittel eine hohe Qualität und bessere Verdaulichkeit
Wird es Ihnen zu kompliziert? Dann schlage ich folgende Links zum Lesen vor. Meine eigene Erfahung zu diesem Thema fließt sicherlich in die Auswahl mit ein. Ich kann Ihnen garantiert mehr Einzelheiten hierzu nennen während unseres Einzeltrainings.
Acana Trockenfutter für Hunde
Wolfsblut Premium Hundefutter
Biologisch Artgerechtes Rohes Futter
Labels:
Alltagsgeschichten,
Angebote,
Checkliste
Kinder und Hunde
Wuscheliges Fell wie ein Teddybär und die gleichen schönen braunen Knopfaugen...... Kann da ein Kind widerstehen? Aber wenn der Hund sich erschreckt oder wehrt? Nicht immer hat ein Kind Glück im Unglück oder der Hund sich soweit unter Kontrolle, dass es nur beim Schreck für die beiden bleibt. Deshalb sollten auch Kinder wichtige Benimmregeln im Umgang mit dem Hund lernen.
Für ein verträgliches Miteinander biete ich Ihnen ein entsprechendes, auf die Bedürfnisse Ihrer Familie abgestimmtes Trainingskonzept an. Am besten fangen Sie mit Ihrem Welpen damit frühzeitig an. Oder wir stellen uns zusammen mit Ihrem älteren Hund auf den Alltag ein, vor allem mit dem Ziel einer guten Bindung des Hundes zu seinen Menschen.
Haben Sie Interesse an einem Einzeltraining mit Familie und Hund? Gerne nehme ich mir die Zeit für ein persönliches Gespräch.
Labels:
Alltagsgeschichten,
Angebote,
Checkliste,
Einzeltraining,
Probleme,
Welpenschule
Freitag
Von Menschen und Hunden und wie sie zueinander finden können
Soziale Stellung des Hundes im Familienrudel
Der Hund stammt vom Wolf ab, das weiß jedes Kind. Aber wissen Sie auch, dass der Hund quasi wie in einem Rudel mit einer festgelegten Ordnung mit seinen Menschen zusammen leben will? Dabei sollten Sie immer agieren, aber Ihr Hund nur reagieren. Wie das im praktischen Leben möglich wird, erfahren Sie in meinem individuellen Trainingsangebot für Sie. Schnell können Verhaltensfehler zu Konsequenzen führen, die immer für den fatal enden, der am wenigsten dafür kann - den Hund.
Übrigens: manche Welpen und Junghunde versuchen schon früh, sich durchzusetzen oder werden frech. Warten Sie nicht einfach nur ab! Das Problem löst sich niemals von allein. Ungehorsam, Zerstörungswut, sporadische Unsauberkeit, nicht allein bleiben wollen, Beißattacken ...... können durchaus ein Hinweis sein auf Probleme im Sozialgefüge zwischen Mensch und Hund, die sich niemals von allein erledigen.
Beispiel: Viele wichtige Erziehungsregeln gelten auch in den eigenen vier Wänden. Im diversen Fernsehsendungen leider öfters zu sehen und bei viel zu vielen Hundebesitzern üblich - der Hund auf dem Sofa.
Viele Ursachen für respektloses Benehmen, Beißen und Ungehorsam sind die Folge unangemessener Privilegien und Nachgiebigkeit, weil diese in der Hundewelt eine ganz andere Bedeutung haben. Wer will solch einen Hund?
Mit angemessenen gemeinsamen Umgangsformen zwischen Mensch und Hund fördern Sie ein gutes Verhältnis (das man sich nicht mit Leckerchen erkaufen kann!!!). Erleben Sie somit auch in wichtigen Alltagssituationen einen gut erzogenen Hund.
Ihr sozialer Umgang mit Ihrem Hund ist ein Zentralthema im Einzeltraining. Viele Fehler werden unbewusst begangen. Sie vielleicht nicht - aber der Hund merkt diese bestimmt und richtet darauf sein Verhalten aus.
Übrigens: Ganz besonders wichtig, aber immens abhängig von einer guten Beziehung zwischen Ihnen und ihrem Hund, ist das Rufen des Hundes beim Freilauf. Ungehorsamkeit kann lebensgefährlich sein!
Rufen Sie mich an! 0 23 63 / 3 49 22
Der Hund stammt vom Wolf ab, das weiß jedes Kind. Aber wissen Sie auch, dass der Hund quasi wie in einem Rudel mit einer festgelegten Ordnung mit seinen Menschen zusammen leben will? Dabei sollten Sie immer agieren, aber Ihr Hund nur reagieren. Wie das im praktischen Leben möglich wird, erfahren Sie in meinem individuellen Trainingsangebot für Sie. Schnell können Verhaltensfehler zu Konsequenzen führen, die immer für den fatal enden, der am wenigsten dafür kann - den Hund.
Übrigens: manche Welpen und Junghunde versuchen schon früh, sich durchzusetzen oder werden frech. Warten Sie nicht einfach nur ab! Das Problem löst sich niemals von allein. Ungehorsam, Zerstörungswut, sporadische Unsauberkeit, nicht allein bleiben wollen, Beißattacken ...... können durchaus ein Hinweis sein auf Probleme im Sozialgefüge zwischen Mensch und Hund, die sich niemals von allein erledigen.
Beispiel: Viele wichtige Erziehungsregeln gelten auch in den eigenen vier Wänden. Im diversen Fernsehsendungen leider öfters zu sehen und bei viel zu vielen Hundebesitzern üblich - der Hund auf dem Sofa.Viele Ursachen für respektloses Benehmen, Beißen und Ungehorsam sind die Folge unangemessener Privilegien und Nachgiebigkeit, weil diese in der Hundewelt eine ganz andere Bedeutung haben. Wer will solch einen Hund?
Mit angemessenen gemeinsamen Umgangsformen zwischen Mensch und Hund fördern Sie ein gutes Verhältnis (das man sich nicht mit Leckerchen erkaufen kann!!!). Erleben Sie somit auch in wichtigen Alltagssituationen einen gut erzogenen Hund.Ihr sozialer Umgang mit Ihrem Hund ist ein Zentralthema im Einzeltraining. Viele Fehler werden unbewusst begangen. Sie vielleicht nicht - aber der Hund merkt diese bestimmt und richtet darauf sein Verhalten aus.
Übrigens: Ganz besonders wichtig, aber immens abhängig von einer guten Beziehung zwischen Ihnen und ihrem Hund, ist das Rufen des Hundes beim Freilauf. Ungehorsamkeit kann lebensgefährlich sein!
Rufen Sie mich an! 0 23 63 / 3 49 22
Labels:
Alltagsgeschichten,
Checkliste,
Einzeltraining,
Probleme
Samstag
Training für den Alltag mit Hund
In der Praxis stelle ich immer wieder fest, dass Hundebesitzern das richtige
Verhalten ihres Vierbeiners in typischen Alltagssituationen am besten näher
gebracht werden kann im Einzeltraining. Schon während des Einzeltrainings
werden ruhiges Verhalten oder Kontakt mit anderen Hunden trainiert und im
Gruppentraining vertieft.
Oft wird versucht, nur auf bestimmten Plätzen “Kunststücke” anzubieten. Krabbelröhren und Toben mit anderen Hunden bereiten den Hund nicht richtig auf die Wirklichkeit vor.
Deshalb kann nur eine Methode funktionieren, die Probleme löst, wo sie entstehen - im Alltag. Sie und ich machen Ihren Hund alltagstauglich!
Zieht er an der Leine?
Kommt er nur dann, wenn er will?
Reagiert er massiv auf andere Hunde
Jagt er Radfahrer und Jogger?
Bleibt er nicht alleine?
Knurrt er Sie an?
Hat er Zerstörungswut........
Stellen Sie sich vor, Sie wären wichtiger für Ihren Hund als andere Ablenkungen. Was würde dann passieren? Der Hund bliebe freiwillig bei Ihnen, achtete auf Sie, würde nicht mehr an der Leine ziehen, setzte sich hin, wenn Sie stehen blieben........ und das ohne Kommando.
Ich habe ein eigenes Trainingsprogramm für Sie und Ihren Hund. Dieses Training wird seit langem mit Hunden in allen Altersstufen und bei allen Rassen angewandt. Die Erfolgsquote ist hoch, denn erste positive Veränderungen stellen sich schnell ein. Das bedeutet auch für Sie weniger Stress und geringere Kosten mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis im Wettbewerb
Hier sind Bilder von einem Abschlusstraining:
Finley beendete sein Einzeltraining zusammen mit Testvierbeiner-Apoll. Egal welche Aufgabe dem Halter-Hund-Team gestellt wurde, beide schafften auch schwierigere Situationen souverän. Hier ein kleiner Ausschnitt des Trainingsablaufes unter natürlichen und sehr ablenkenden Bedingungen:
Verhalten ihres Vierbeiners in typischen Alltagssituationen am besten näher
gebracht werden kann im Einzeltraining. Schon während des Einzeltrainings
werden ruhiges Verhalten oder Kontakt mit anderen Hunden trainiert und im
Gruppentraining vertieft.
Oft wird versucht, nur auf bestimmten Plätzen “Kunststücke” anzubieten. Krabbelröhren und Toben mit anderen Hunden bereiten den Hund nicht richtig auf die Wirklichkeit vor.
Deshalb kann nur eine Methode funktionieren, die Probleme löst, wo sie entstehen - im Alltag. Sie und ich machen Ihren Hund alltagstauglich!
Zieht er an der Leine?
Kommt er nur dann, wenn er will?
Reagiert er massiv auf andere Hunde
Jagt er Radfahrer und Jogger?
Bleibt er nicht alleine?
Knurrt er Sie an?
Hat er Zerstörungswut........
Stellen Sie sich vor, Sie wären wichtiger für Ihren Hund als andere Ablenkungen. Was würde dann passieren? Der Hund bliebe freiwillig bei Ihnen, achtete auf Sie, würde nicht mehr an der Leine ziehen, setzte sich hin, wenn Sie stehen blieben........ und das ohne Kommando.
Ich habe ein eigenes Trainingsprogramm für Sie und Ihren Hund. Dieses Training wird seit langem mit Hunden in allen Altersstufen und bei allen Rassen angewandt. Die Erfolgsquote ist hoch, denn erste positive Veränderungen stellen sich schnell ein. Das bedeutet auch für Sie weniger Stress und geringere Kosten mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis im Wettbewerb
Hier sind Bilder von einem Abschlusstraining:
Finley beendete sein Einzeltraining zusammen mit Testvierbeiner-Apoll. Egal welche Aufgabe dem Halter-Hund-Team gestellt wurde, beide schafften auch schwierigere Situationen souverän. Hier ein kleiner Ausschnitt des Trainingsablaufes unter natürlichen und sehr ablenkenden Bedingungen:
Labels:
Alltagsgeschichten,
Checkliste,
Einzeltraining,
Gruppenkurs,
Probleme,
Video
Donnerstag
Warum ist eine gute Hundeschule wichtig?
Eine gute Hundeschule hilft dem Hund, in einer für ihn fremden Welt zurecht zu kommen. Eigentlich möchte der Hund seinen natürlichen Bedürfnissen nachgehen, so oft er kann. Andererseits ist alles um ihn herum für Menschen geschaffen worden mit vielen unerklärlichen Situationen und Gefahren.
Leiten Sie Ihren Hund deshalb im Alltag sinnvoll an, und zeigen Sie ihm mit Hundeverstand, wie er sich draußen und Zuhause, mit Menschen und anderen Hunden verhalten soll. Der verantwortungsbewusste Hundebesitzer und sein Hund bleiben dabei rücksichtsvoll gegenüber Menschen und Artgenossen. Mit Erziehung in einer guten Hundeschule können Sie Ihrem Hund auch zeigen, wo er sich ausleben darf. Denn nur der gut erzogene Hund kommt bei Rückruf oder läuft an lockerer Leine.
Eine auf den Alltag abgestimmte Hundeschule verbessert das soziale Verhältnis zwischen Halter und Hund dauerhaft. Die richtige Orientierungshilfe für Ihren Hund sollte immer Ihre soziale Kompetenz sein. Dafür sind nur Sie verantwortlich. Kontakt mit anderen Hunden nützt Ihnen als Ersatz wenig. Mit Leckerchen lässt sich feste Beziehung nicht erkaufen. Nur die gemeinsame Beschäftigung mit Ihrem Hund, am besten in einem alltagsnahen Erziehungstraining, hilft, eine intensive Beziehung zur Familie überhaupt erst aufzubauen. Auch bei älteren Problemhunden sind positive Veränderungen möglich.
Tägliche Bewegung hält Halter und Hund gesund. Viele Hundebesitzer beschränken sich aber nur darauf und nicht immer in Maßen. Wenn der Hund sich nach langem Toben mit anderen Kollegen müde in seine Ecke verzieht, muss das aber nicht gleich bedeutend sein mit Zufriedenheit. Auch Aktivitäten im Hundesport können nur wenige Jahre praktiziert werden. Denn zu starke körperliche Belastung führt später zu ähnlichen Konsequenzen wie beim Menschen.
Fördern Sie deshalb Ihren Hund physisch in vertretbarem Maße, vor allem dem Alter entsprechend. Fordern Sie ihn geistig im Alltag und Zuhause dauerhaft. Fragen Sie nach meinem individuellen und seit vielen Jahren bewährten Trainingsprogramm.
Leiten Sie Ihren Hund deshalb im Alltag sinnvoll an, und zeigen Sie ihm mit Hundeverstand, wie er sich draußen und Zuhause, mit Menschen und anderen Hunden verhalten soll. Der verantwortungsbewusste Hundebesitzer und sein Hund bleiben dabei rücksichtsvoll gegenüber Menschen und Artgenossen. Mit Erziehung in einer guten Hundeschule können Sie Ihrem Hund auch zeigen, wo er sich ausleben darf. Denn nur der gut erzogene Hund kommt bei Rückruf oder läuft an lockerer Leine.
Eine auf den Alltag abgestimmte Hundeschule verbessert das soziale Verhältnis zwischen Halter und Hund dauerhaft. Die richtige Orientierungshilfe für Ihren Hund sollte immer Ihre soziale Kompetenz sein. Dafür sind nur Sie verantwortlich. Kontakt mit anderen Hunden nützt Ihnen als Ersatz wenig. Mit Leckerchen lässt sich feste Beziehung nicht erkaufen. Nur die gemeinsame Beschäftigung mit Ihrem Hund, am besten in einem alltagsnahen Erziehungstraining, hilft, eine intensive Beziehung zur Familie überhaupt erst aufzubauen. Auch bei älteren Problemhunden sind positive Veränderungen möglich.
Tägliche Bewegung hält Halter und Hund gesund. Viele Hundebesitzer beschränken sich aber nur darauf und nicht immer in Maßen. Wenn der Hund sich nach langem Toben mit anderen Kollegen müde in seine Ecke verzieht, muss das aber nicht gleich bedeutend sein mit Zufriedenheit. Auch Aktivitäten im Hundesport können nur wenige Jahre praktiziert werden. Denn zu starke körperliche Belastung führt später zu ähnlichen Konsequenzen wie beim Menschen.
Fördern Sie deshalb Ihren Hund physisch in vertretbarem Maße, vor allem dem Alter entsprechend. Fordern Sie ihn geistig im Alltag und Zuhause dauerhaft. Fragen Sie nach meinem individuellen und seit vielen Jahren bewährten Trainingsprogramm.
Labels:
Alltagsgeschichten,
Checkliste,
Einzeltraining,
Probleme
Sonntag
Wie lange sollte eine Hundeschule dauern?
Eine gute Hundeschule versucht, möglichst intensiv und zeitnah Sie für den Alltag mit Ihrem Hund vorzubereiten. Das heißt nicht nur die Anzahl der Unterrichtsstunden, sondern vor allem was und wie viel Sie in diesen Stunden lernen sind entscheidend für den Fortschritt.In meiner Hundeschule reichten 12 x Unterricht in 6 Doppelstunden meistens völlig aus - also ca 2-3 Monate intensives Einzeltraining mit Verhaltensberatung und Hausaufgaben für ein ganzes Hundeleben. Außerdem ist Einzeltraining viel effektiver, als mit vielen anderen in Gruppen nur wenige Male dran zu kommen. Übrigens: insbesondere der Kontakt mit anderen Hunden wird hier gezielt gefördert. Lernen Sie, worauf Sie achten müssen und welche Hundekollegen für Ihren Vierbeiner überhaupt die richtigen sind.
Viele Hundeschulen bieten so genannte Zehnerkarten, aber auf diese Weise wissen Sie vorher nie, wie viel Zeit Sie für diese Kurse/ meistens Gruppenkurse aufwenden müssen, um für den Alltag gut gerüstet zu sein. Deshalb kann das scheinbar günstigere Angebot im Endeffekt deutlich teurer werden.
Wann rufen Sie mich an? Ich nehme mir gerne die Zeit für ein ausführliches Gespräch. 0 23 63 - 3 49 22
Labels:
Angebote,
Checkliste,
Einzeltraining,
Gruppenkurs,
Kurse
Samstag
Alltagsprobleme: Anspringen
Eigentlich ist die Welt der Menschen schon etwas verrückt - so oder ähnlich wird wohl jeder Hund denken - wenn er könnte.
Als Welpe wird von ihm nämlich erwartet, dass er unbedingt freudig auf jeden Menschen zulaufen und ihn anspringen, am besten noch die Hosenbeine löchern oder die Schuhe ausziehen darf - denn sonst will ihn ja keiner mitnehmen. Dabei merkt ein Hund schnell, dass er mit solchem Benehmen Aufmerksamkeit erzeugt. Ist ja auch in seinem Sinn. Als Reaktion darauf beugen sich die meisten Menschen auch noch zu ihm herunter und bestätigen ihm quasi noch sein aufdringliches Verhalten positiv.
Aber nur wenige Monate später ist der Ärger für Hund und Besitzer vorprogrammiert. Wer will sich jetzt noch von einem fremden Hund anspringen lassen?
Andererseits wollen wir, dass unser Hund menschenfreundlich bleibt und keine Angst vor Zweibeinern entwickelt. Das kann er wiederum nur lernen durch regelmäßigen Kontakt mit Menschen - eine Zwickmühle?
Wie soll ein Hund unterscheiden, wann er darf und wann nicht? Der Hund begreift nur, wenn er entweder immer etwas darf oder gar nicht. Als Welpe alles zu dürfen und später nicht mehr, bringt den Hundeverstand schnell durcheinander.
Diesem typischen Alltagsproblem können wir gemeinsam im Einzeltraining vorbeugen, und es vertiefen im Alltag mit anderen Hunden und Menschen, vor allem im Gruppentraining
Was Oskar (Bild rechts) im Einzel- und Gruppentraining zu diesem Verhalten im Alltag alles lernte, gibt es hier in vielen Bildern zu sehen.
Lösung: Hundeerziehung heißt, einem Hund zu zeigen, wie er sich in einer Welt mit Menschen verhalten muss. Für jede Alltagssituation eignen sich dabei eine Handvoll gut einstudierter Benimmregeln.
Wann rufen Sie mich an? 0 23 63 / 3 49 22
Als Welpe wird von ihm nämlich erwartet, dass er unbedingt freudig auf jeden Menschen zulaufen und ihn anspringen, am besten noch die Hosenbeine löchern oder die Schuhe ausziehen darf - denn sonst will ihn ja keiner mitnehmen. Dabei merkt ein Hund schnell, dass er mit solchem Benehmen Aufmerksamkeit erzeugt. Ist ja auch in seinem Sinn. Als Reaktion darauf beugen sich die meisten Menschen auch noch zu ihm herunter und bestätigen ihm quasi noch sein aufdringliches Verhalten positiv.
Aber nur wenige Monate später ist der Ärger für Hund und Besitzer vorprogrammiert. Wer will sich jetzt noch von einem fremden Hund anspringen lassen?
Andererseits wollen wir, dass unser Hund menschenfreundlich bleibt und keine Angst vor Zweibeinern entwickelt. Das kann er wiederum nur lernen durch regelmäßigen Kontakt mit Menschen - eine Zwickmühle?Wie soll ein Hund unterscheiden, wann er darf und wann nicht? Der Hund begreift nur, wenn er entweder immer etwas darf oder gar nicht. Als Welpe alles zu dürfen und später nicht mehr, bringt den Hundeverstand schnell durcheinander.
Diesem typischen Alltagsproblem können wir gemeinsam im Einzeltraining vorbeugen, und es vertiefen im Alltag mit anderen Hunden und Menschen, vor allem im Gruppentraining
Was Oskar (Bild rechts) im Einzel- und Gruppentraining zu diesem Verhalten im Alltag alles lernte, gibt es hier in vielen Bildern zu sehen.
Lösung: Hundeerziehung heißt, einem Hund zu zeigen, wie er sich in einer Welt mit Menschen verhalten muss. Für jede Alltagssituation eignen sich dabei eine Handvoll gut einstudierter Benimmregeln.Wann rufen Sie mich an? 0 23 63 / 3 49 22
Montag
Begegnung mit anderen Hunden - ein Spiel?
Ärger/Spannungen bei der Begegnung mit Hunden?
Oft beobachte ich Hunde, die sich gegenüber anderen Artgenossen aggressiv verhalten. Andererseits reagieren manche Hundebesitzer überaus ängstlich, wenn sich ihre Hunde mit anderen treffen und es schon mal Spannungen gibt. Folgende Fragen stellen sich also vielen Hundebesitzern:
Die Kommunikation unter Hunden - vor allem beim allerersten Treffen der beiden - läuft schon mal heftig ab. Vielleicht sind deshalb viele Hundebesitzer so verunsichert, weil sie diesen Vorgang mit menschlichen Augen betrachten.
Solange es aber wie unter Wölfen im Wolfsrudel zugeht, bleibt alles im grünen Bereich. Schließlich habe Hunde ebenso wie ihre Urahnen, die Wölfe, ererbte Verhaltensweisen, mit denen die Kommunikation untereinander gut funktioniert.Video
Schon im Einzeltraining versuchen wir heraus zu finden, wie Ihr Hund bei solchen Begegnungen drauf ist, ob er sich wohl fühlt oder und wie man eventuellen Schwierigkeiten begegnen kann. Auch zu starke Dominanz bzw.. Angst oder Zurückhaltung führen in falschen Momenten oder bei der Begegnung mit unpassenden Artgenossen zu Spannungen oder Eskalation.
Darüber hinaus trainiere ich mit Ihnen bestimmte Verhaltensweisen alltagsentsprechend ein, die Sie und ihren Hund auf eine Begegnung - oder Nichtbegegnung - vorbereiten. Wir besprechen alles im Detail und versuchen an praktischen Übungen heraus zu finden, worauf man bei der Begegnung mit anderen Kollegen speziell bei Ihrem Hund achten sollte. Auch hier ist ein gezieltes Einzeltraining der effektivste und individuellste Weg mit Ihnen und Ihrem Hund. Auch gewisse Problemhunde zeigten bisher gute Fortschritte. Anschließend wird das Gelernte in der Gruppe vertieft.
Übrigens: Welpen/Spielgruppen sind manchmal ganz nett, aber:
Balgen mit anderen genügt nicht, um später für alle Anforderungen des Alltags gerüstet zu sein.
Manche Welpen fühlen sich in solchen Gruppen überhaupt nicht wohl, werden gemobbt oder benehmen sich übermäßig stark.
Stattdessen: Welpenschule im Einzeltraining, individuell, persönlich, effektiv! Schon im Einzeltraining werden gezielt Hundekontakte gefördert.
Hier finden wir gemeinsam heraus, welche Hunde individuell für Ihren Vierbeiner geeignet sind und welche speziellen Hundecharaktere für Ihren Hund eben nicht.
Hier trainieren wir auch das Gelernte mit passenden Hunden praktisch und für ein Hundeleben lang.
Video
Wann rufen Sie mich an? 02363/34922
Oft beobachte ich Hunde, die sich gegenüber anderen Artgenossen aggressiv verhalten. Andererseits reagieren manche Hundebesitzer überaus ängstlich, wenn sich ihre Hunde mit anderen treffen und es schon mal Spannungen gibt. Folgende Fragen stellen sich also vielen Hundebesitzern:
- was kann ich tolerieren?
- wann sollte ich eine Begegnung vermeiden?
- soll ich die Begegnung vorzeitig abbrechen?
- welche Bedingungen sollte man einhalten?
- besprechen wir das in der Hundeschule ausführlich?
- üben wir diese Situationen?
Die Kommunikation unter Hunden - vor allem beim allerersten Treffen der beiden - läuft schon mal heftig ab. Vielleicht sind deshalb viele Hundebesitzer so verunsichert, weil sie diesen Vorgang mit menschlichen Augen betrachten.Solange es aber wie unter Wölfen im Wolfsrudel zugeht, bleibt alles im grünen Bereich. Schließlich habe Hunde ebenso wie ihre Urahnen, die Wölfe, ererbte Verhaltensweisen, mit denen die Kommunikation untereinander gut funktioniert.Video
Schon im Einzeltraining versuchen wir heraus zu finden, wie Ihr Hund bei solchen Begegnungen drauf ist, ob er sich wohl fühlt oder und wie man eventuellen Schwierigkeiten begegnen kann. Auch zu starke Dominanz bzw.. Angst oder Zurückhaltung führen in falschen Momenten oder bei der Begegnung mit unpassenden Artgenossen zu Spannungen oder Eskalation.
Darüber hinaus trainiere ich mit Ihnen bestimmte Verhaltensweisen alltagsentsprechend ein, die Sie und ihren Hund auf eine Begegnung - oder Nichtbegegnung - vorbereiten. Wir besprechen alles im Detail und versuchen an praktischen Übungen heraus zu finden, worauf man bei der Begegnung mit anderen Kollegen speziell bei Ihrem Hund achten sollte. Auch hier ist ein gezieltes Einzeltraining der effektivste und individuellste Weg mit Ihnen und Ihrem Hund. Auch gewisse Problemhunde zeigten bisher gute Fortschritte. Anschließend wird das Gelernte in der Gruppe vertieft.
Übrigens: Welpen/Spielgruppen sind manchmal ganz nett, aber:Balgen mit anderen genügt nicht, um später für alle Anforderungen des Alltags gerüstet zu sein.
Manche Welpen fühlen sich in solchen Gruppen überhaupt nicht wohl, werden gemobbt oder benehmen sich übermäßig stark.
Stattdessen: Welpenschule im Einzeltraining, individuell, persönlich, effektiv! Schon im Einzeltraining werden gezielt Hundekontakte gefördert.
Hier finden wir gemeinsam heraus, welche Hunde individuell für Ihren Vierbeiner geeignet sind und welche speziellen Hundecharaktere für Ihren Hund eben nicht.
Hier trainieren wir auch das Gelernte mit passenden Hunden praktisch und für ein Hundeleben lang.
Video
Wann rufen Sie mich an? 02363/34922
Labels:
Angebote,
Checkliste,
Gruppenkurs,
Probleme,
Welpenschule
Sonntag
Alltagsprobleme: Aggressivität mit anderen Hunden
Kennen Sie das ? Ein angeleinter Hund reagiert aufgeregt/ aggressiv auf andere Vierbeiner, sobald er sie von weitem sieht.
Leider lassen viele Hundebesitzer den Hund dann einfach nur noch frei laufen. Ein bequemer, aber gefährlicher Weg, der schnell auf dem Rücken anderer ausgetragen wird, denn:
Übrigens: Lassen Sie ihren Hund niemals mit anderen Kollegen an der Leine so zusammenkommen wie auf diesem Bild (rechts). Der Ärger ist vorprogrammiert. Entweder die Hunde laufen nach Absprache mit ihren Besitzern frei, oder sie lassen es ganz bleiben und freuen sich auf die nächste Gelegenheit mit einem geeigneten Kollegen, aber dann nur frei laufend und bitte mit Rücksicht auf andere!

Ansonsten führen Sie Ihren Hund ruhig von dem anderen fort. Ihr Gegenüber wird Ihnen dafür sehr sehr dankbar sein.
Das erfordert jedoch ein gezieltes Training.
Wann rufen Sie mich an?
Lösung: Im Alltag mit Menschen und anderen Hunden ist das Verbleiben an der Leine oftmals nötig.
Distanz - Halten zu anderen Artgenossen müssen Hunde aber durch gezieltes Training erst lernen. Entgegen landläufiger Meinung funktioniert das nicht allein durch ständiges Spielen/Toben-Lassen mit anderen Hunden! Dann meint der Hund, es wäre immer so - egal wann, mit wem und bei jeder Gelegenheit.
Doch Sie können Ihren Hund nicht überall erst mit anderen toben lassen, damit er "ruhiger" wird
Das erforderliche Training ist komplex, aber praktisch schon im jüngsten Alter erlernbar. Es findet als wichtige Vorbereitung schon während des Einzelunterrichts statt, sogar mit anderem Hund.
Außerdem üben wir die nötigen Verhaltensmuster intensiv im anschließenden Gruppentraining mit Hunden und Leuten. Natürlich so realistisch wie möglich.
Rufen Sie mich an! 0 23 63 / 3 49 22
Leider lassen viele Hundebesitzer den Hund dann einfach nur noch frei laufen. Ein bequemer, aber gefährlicher Weg, der schnell auf dem Rücken anderer ausgetragen wird, denn:
- viele Orte sind für Ihren und andere Hunde zu gefährlich zum frei laufen
- ein frei laufender Hund kann andere belästigen oder sogar Unfälle herbeiführen (Spaziergänger, Radfahrer).
- viele Leute haben Angst vor Hunden insbesondere vor frei laufenden. Lassen Sie also ihren Hund niemals ungefragt auf andere zulaufen! Nehmen Sie bitte generell Rücksicht auf andere!
- viele Hundebesitzer wollen gar nicht, dass ein frei laufender Vierbeiner auf den eigenen drauf springt. So ist Ärger vorprogrammiert.
- wundern Sie sich nicht, wenn manche Hunde sich auch beim Freilauf überhaupt nicht miteinander vertragen wollen. Manchmal ist das eben so. Gehen Sie dann einfach schnell fort und suchen Kollegen, mit denen Ihr Hund sich besser versteht. Sorgen Sie aber dafür, dass der Hund sich an der Leine nicht gebärdet wie ein Wilder!
Übrigens: Lassen Sie ihren Hund niemals mit anderen Kollegen an der Leine so zusammenkommen wie auf diesem Bild (rechts). Der Ärger ist vorprogrammiert. Entweder die Hunde laufen nach Absprache mit ihren Besitzern frei, oder sie lassen es ganz bleiben und freuen sich auf die nächste Gelegenheit mit einem geeigneten Kollegen, aber dann nur frei laufend und bitte mit Rücksicht auf andere!
Ansonsten führen Sie Ihren Hund ruhig von dem anderen fort. Ihr Gegenüber wird Ihnen dafür sehr sehr dankbar sein.
Das erfordert jedoch ein gezieltes Training.
Wann rufen Sie mich an?
Lösung: Im Alltag mit Menschen und anderen Hunden ist das Verbleiben an der Leine oftmals nötig.Distanz - Halten zu anderen Artgenossen müssen Hunde aber durch gezieltes Training erst lernen. Entgegen landläufiger Meinung funktioniert das nicht allein durch ständiges Spielen/Toben-Lassen mit anderen Hunden! Dann meint der Hund, es wäre immer so - egal wann, mit wem und bei jeder Gelegenheit.
Doch Sie können Ihren Hund nicht überall erst mit anderen toben lassen, damit er "ruhiger" wird
Das erforderliche Training ist komplex, aber praktisch schon im jüngsten Alter erlernbar. Es findet als wichtige Vorbereitung schon während des Einzelunterrichts statt, sogar mit anderem Hund.Außerdem üben wir die nötigen Verhaltensmuster intensiv im anschließenden Gruppentraining mit Hunden und Leuten. Natürlich so realistisch wie möglich.
Rufen Sie mich an! 0 23 63 / 3 49 22
Labels:
Alltagsgeschichten,
Angebote,
Checkliste,
Einzeltraining,
Gruppenkurs,
Probleme
Alltagsprobleme: Ziehen an der Leine
Kennen Sie das auch? Ihr Hund zieht wie toll an der Leine, stürmt von einer Richtung in die andere, reagiert auf Sie überhaupt nicht? Ganz im Gegenteil - Sie kommen sich vor, als wären Sie für Ihren Hund gar nicht vorhanden?
Aus guten Gründen und nicht nur seit dem Landeshundegesetz bleiben Hunde manchmal angeleint , z.B. in Gefahrenzonen oder aus Rücksicht auf andere. Doch Ziehen an der Leine ist nicht nur unangenehm und ungesund, sondern hat auch fatale erzieherische Folgen.
Eigentlich meint man es doch nur gut. Aber der Hund kennt die Bedeutung nicht. Ihre Erklärungen und Kommentare nützen auch nicht, vielmehr fühlt der unerzogene Hund sich durch die Leine eingeengt und will weg.
Ein wichtiger Tipp: Lassen Sie niemals Hunde auf diese Weise (wie links im Bild) zusammen kommen. Spüren Sie nicht auch selbst im Bild diese Spannung zwischen den Tieren? Was, meinen Sie, könnte hier schon im nächsten Augenblick passieren?
Lösung: Der Hund muss lernen, an lockerer Leine mit seinem Menschen mit zu gehen. Das ist eine systematisch aufzubauende Erziehungsübung und lernt kein Hund von allein. In einem guten Training sollte diese Übung zu den ersten überhaupt gehören!
In einem gezielten Alltagstraining (und nicht auf bestimmten Plätzen) soll der Hund das Mitlaufen mit Ihnen an lockerer Leine so gut lernen, dass er an Orten mit leichter bis mittlerer Ablenkung ohne Ziehen auf Leinenlänge bei Ihnen bleibt. Sich hin und her bewegen im Radius der Leine ist dabei ebenso erlaubt wie Umherschauen und Schnüffeln. Das Laufen an lockerer Leine soll dem Hund (und Ihnen) Entspannung geben, aber nicht Stress.
Dieses Alltagsproblem beheben wir im Einzeltraining mit Ihnen und Ihrem Hund/Junghund gemeinsam bereits im ersten Unterricht. Seien Sie im eigenen Interesse und für das Wohl Ihres Hundes dauerhaft aufmerksam, konsequent im Üben und entwickeln Sie mit Ihrem Hund ein erkennbares artgerechtes Sozialgefüge. Der Hund ist kein Mensch, also verhalten Sie sich auch so.
Dieses Bild (links) zeigt das Ergebnis mit Schülerin Alea im Einzeltraining. Egal wo und auf welchem Untergrund: Alea folgt ihrem Frauchen auf Schritt und Tritt sowie ganz entspannt.
Übrigens: Angeleinte Hunde sollten prinzipiell von fremden Personen oder Hunden in Ruhe gelassen werden. Mit mehr Rücksicht auf andere hätten wir das Landeshundegesetz eigentlich gar nicht nötig!
Wichtig: Bitte bedenken Sie, dass eine gute Hundeerziehung immer nur ganzheitlich erfolgen kann, und man Verhaltensfehler nicht einzeln therapiert, wobei diese ihren Ursprung meistens beim Besitzer haben und nicht beim Hund. Denn oft zeigt ein Hund neben der einen Auffälligkeit garantiert auch andere Unarten. Nur manche Besitzer tolerieren diese vielleicht großzügig.
Wann rufen Sie mich an? 0 23 63 / 3 49 22
Aus guten Gründen und nicht nur seit dem Landeshundegesetz bleiben Hunde manchmal angeleint , z.B. in Gefahrenzonen oder aus Rücksicht auf andere. Doch Ziehen an der Leine ist nicht nur unangenehm und ungesund, sondern hat auch fatale erzieherische Folgen.
Eigentlich meint man es doch nur gut. Aber der Hund kennt die Bedeutung nicht. Ihre Erklärungen und Kommentare nützen auch nicht, vielmehr fühlt der unerzogene Hund sich durch die Leine eingeengt und will weg.
Ein wichtiger Tipp: Lassen Sie niemals Hunde auf diese Weise (wie links im Bild) zusammen kommen. Spüren Sie nicht auch selbst im Bild diese Spannung zwischen den Tieren? Was, meinen Sie, könnte hier schon im nächsten Augenblick passieren?
Lösung: Der Hund muss lernen, an lockerer Leine mit seinem Menschen mit zu gehen. Das ist eine systematisch aufzubauende Erziehungsübung und lernt kein Hund von allein. In einem guten Training sollte diese Übung zu den ersten überhaupt gehören!
In einem gezielten Alltagstraining (und nicht auf bestimmten Plätzen) soll der Hund das Mitlaufen mit Ihnen an lockerer Leine so gut lernen, dass er an Orten mit leichter bis mittlerer Ablenkung ohne Ziehen auf Leinenlänge bei Ihnen bleibt. Sich hin und her bewegen im Radius der Leine ist dabei ebenso erlaubt wie Umherschauen und Schnüffeln. Das Laufen an lockerer Leine soll dem Hund (und Ihnen) Entspannung geben, aber nicht Stress.
Dieses Alltagsproblem beheben wir im Einzeltraining mit Ihnen und Ihrem Hund/Junghund gemeinsam bereits im ersten Unterricht. Seien Sie im eigenen Interesse und für das Wohl Ihres Hundes dauerhaft aufmerksam, konsequent im Üben und entwickeln Sie mit Ihrem Hund ein erkennbares artgerechtes Sozialgefüge. Der Hund ist kein Mensch, also verhalten Sie sich auch so.Dieses Bild (links) zeigt das Ergebnis mit Schülerin Alea im Einzeltraining. Egal wo und auf welchem Untergrund: Alea folgt ihrem Frauchen auf Schritt und Tritt sowie ganz entspannt.
Übrigens: Angeleinte Hunde sollten prinzipiell von fremden Personen oder Hunden in Ruhe gelassen werden. Mit mehr Rücksicht auf andere hätten wir das Landeshundegesetz eigentlich gar nicht nötig!
Wichtig: Bitte bedenken Sie, dass eine gute Hundeerziehung immer nur ganzheitlich erfolgen kann, und man Verhaltensfehler nicht einzeln therapiert, wobei diese ihren Ursprung meistens beim Besitzer haben und nicht beim Hund. Denn oft zeigt ein Hund neben der einen Auffälligkeit garantiert auch andere Unarten. Nur manche Besitzer tolerieren diese vielleicht großzügig.
Wann rufen Sie mich an? 0 23 63 / 3 49 22
Labels:
Alltagsgeschichten,
Angebote,
Checkliste,
Einzeltraining,
Probleme,
Welpenschule
Welpenspielstunden ?
Welpengruppen sind manchmal ganz nett, aber:leider ist die Ansteckungsgefahr besonders mit Würmern, Parvovirose und Zwingerhusten gegeben.
Balgen mit anderen genügt nicht, um später einmal nur beim Anblick fremder Artgenossen ruhig zu bleiben. Das ist ein Irrglaube, ebenso wie der Welpenschutz! Lesen Sie mehr dazu im vorigen Beitrag hier...
Manche Welpen fühlen sich in solchen Gruppen überhaupt nicht wohl, werden gemobbt oder benehmen sich übermäßig stark.
Außerdem sollte der Welpe in seinen Entwicklungsphasen überwiegend auf seine Familie als Rudel geprägt werden und nicht nur auf andere Hunde. Stattdessen:
Welpenschule im Einzeltraining, individuell, effektiv!
Welpenschule im Einzeltraining: 7 Unterrichtseinheiten sind verteilt auf die nächsten Lebensmonate, auf die es ankommt. Das reicht bei den meisten für ein ganzes Hundeleben
Alle Alltagsübungen sind dem Entwicklungsstand Ihres Hundes angeglichen.
Natürlich auch mit Hunde-Begegnungen, aber kontrolliert und nur mit Vierbeinern, die zu Ihrem Hund passen. Später nimmt der Welpe auch am Gruppentraining teil
Haben Sie noch Fragen? Wann rufen Sie mich an? 02363/34922
Labels:
Alltagsgeschichten,
Angebote,
Checkliste,
Gruppenkurs,
Probleme,
Welpenschule
Samstag
Kontakt des Welpen mit anderen Hunden
Neues von der Hundeschule: heute gibt es wieder einen Beitrag zum Thema Welpenerziehung.
Für viele Besitzer und Hundefreunde ist dieses ein typisches Argument, vielleicht aber mehr, um sich selber zu beruhigen - der viel gerühmte Welpenschutz.
Den gibt es nämlich so gar nicht, außer bei wild lebenden Wolfswelpen in freier Natur mit den eigenen erwachsenen Rudelmitgliedern. Aber auch dort kann und darf ein Wolfswelpe nicht alles machen, was er will. Entsprechend seines altersbedingten Entwicklungsstandes übernimmt das Rudel die Erziehung und die Gewöhnung an die Rudelregeln.
Hundewelpen in einer Welt mit Menschen und mit anderen Artgenossen, die man ja nur sporadisch trifft, bringen solche Voraussetzungen aber so nicht mit. Zwar gibt es freundliche Hundekollegen, aber eben auch andere, die das mit der Rücksichtnahme gegenüber Welpen nicht so sehen - auch wenn es nicht böse gemeint ist. Manche Welpen benehmen sich in Gruppen übermäßig stark oder werden von anderen gemobbt. Viele Hundebesitzer erklärten mir, dass ihr Vierbeiner sich überhaupt nicht mit kleinen Hunden verträgt oder ihre Hündin jeden kleinen Fellmann oder fremde Welpen sofort wegbeißen will. Und was dann?
Im Gegensatz zu den Werbestrategien von einigen Hundeschulen stimmt es auch nicht, dass man seinen Welpen immer nur mit anderen "spielen" lassen muss - und somit würde dieser Hund nie böse zu anderen werden können. So einfach geht das auch nicht....... Und was jetzt?
Natürlich kann ich hier nicht in aller Ausführlichkeit auf jeden Einzelfall eingehen. Das wäre Inhalt des Einzeltrainings, wo auch dieses aktuelle Thema zur Sprache käme und praktisch umgesetzt würde. Trotzdem einige grundsätzliche Anmerkungen :
Die Begegnung mit Hunden ist erzieherisch gesehen sicherlich ein großes Kapitel für sich. Prinzipiell kennen Welpen ja den Kontakt mit Artgenossen, aber eben bisher nur mit Geschwistern und der Mutter. Sobald der junge Hund in eine neue Umgebung kommt, finden zwangsläufig zufällige Begegnungen mit vierbeinigen Kollegen statt, die jetzt gemeistert werden müssen :
Für viele Besitzer und Hundefreunde ist dieses ein typisches Argument, vielleicht aber mehr, um sich selber zu beruhigen - der viel gerühmte Welpenschutz.
Den gibt es nämlich so gar nicht, außer bei wild lebenden Wolfswelpen in freier Natur mit den eigenen erwachsenen Rudelmitgliedern. Aber auch dort kann und darf ein Wolfswelpe nicht alles machen, was er will. Entsprechend seines altersbedingten Entwicklungsstandes übernimmt das Rudel die Erziehung und die Gewöhnung an die Rudelregeln.
Hundewelpen in einer Welt mit Menschen und mit anderen Artgenossen, die man ja nur sporadisch trifft, bringen solche Voraussetzungen aber so nicht mit. Zwar gibt es freundliche Hundekollegen, aber eben auch andere, die das mit der Rücksichtnahme gegenüber Welpen nicht so sehen - auch wenn es nicht böse gemeint ist. Manche Welpen benehmen sich in Gruppen übermäßig stark oder werden von anderen gemobbt. Viele Hundebesitzer erklärten mir, dass ihr Vierbeiner sich überhaupt nicht mit kleinen Hunden verträgt oder ihre Hündin jeden kleinen Fellmann oder fremde Welpen sofort wegbeißen will. Und was dann?
Im Gegensatz zu den Werbestrategien von einigen Hundeschulen stimmt es auch nicht, dass man seinen Welpen immer nur mit anderen "spielen" lassen muss - und somit würde dieser Hund nie böse zu anderen werden können. So einfach geht das auch nicht....... Und was jetzt?
Natürlich kann ich hier nicht in aller Ausführlichkeit auf jeden Einzelfall eingehen. Das wäre Inhalt des Einzeltrainings, wo auch dieses aktuelle Thema zur Sprache käme und praktisch umgesetzt würde. Trotzdem einige grundsätzliche Anmerkungen :Die Begegnung mit Hunden ist erzieherisch gesehen sicherlich ein großes Kapitel für sich. Prinzipiell kennen Welpen ja den Kontakt mit Artgenossen, aber eben bisher nur mit Geschwistern und der Mutter. Sobald der junge Hund in eine neue Umgebung kommt, finden zwangsläufig zufällige Begegnungen mit vierbeinigen Kollegen statt, die jetzt gemeistert werden müssen :
- Regel Nr. 1: Suchen Sie sich den geeigneten Artgenossen für Ihren Hund selbst aus und überlassen Sie nichts dem Zufall, oder lassen Sie sich niemals diese Entscheidung von anderen abnehmen!
- Regel Nr. 2: Alle Kontakte passieren nur freilaufend und niemals an der Leine! Ist eine Strasse in der Nähe, findet eben kein Kontakt statt.
- Regel Nr. 3: Es gibt keinen Welpenschutz! Hunde können nämlich nicht lesen, was in zahlreichen Büchern darüber steht ! Erfährt Ihr Welpe nur einmal Übles, obwohl er sich unterwarf, hat er gelernt, dass ihm Nachgiebigkeit nichts bringt. Die zwangsweise Folge für solch einen Hund muss die Selbstverteidigung sein.
- Regel Nr.
4: Ist ein Kontakt aus gegebenem Anlass nicht möglich, sollten Ihr Welpe oder der ältere Hund natürlich trotzdem ruhig bleiben. Führen Sie ihren Hund ruhig an dem anderen vorbei. Bereiten Sie Ihren Welpen/Hund gezielt auf solche typischen Alltagssituationen vor - und zwar vorher. Sonst weiß Ihr Hund später nicht, was Sie von ihm wollen. Einmal erlernte Unarten lassen sich später nur mühsam ändern .
Dienstag
Sauberkeitserziehung und Vorbereitung für den Alltag
Und hier geht es weiter mit dem Thema Welpenerziehung:
Hier einige wichtige Worte zum Thema "Sauberkeitserziehung" von einer mir sehr gut bekannten VDH-Züchterin:
Wenn ein Welpe von seinem Züchter zu seiner neuen Familie umziehen muss, was er ja nicht freiwillig tut, kommt er in einen Lebensbereich, der nicht sein Revier ist. Er kennt sich noch nicht aus, weiß noch nicht, was erlaubt und verboten ist, kennt weder die menschlichen noch die tierischen Bewohner, kennt weder Wege zum Löseplatz noch die Frauchens Lieblingsbeete.
Bis er sich zu Hause fühlt, richtig angekommen ist, seinen Lebensraum abgesteckt hat, kann es natürlich geschehen, dass er eine Puschecke auswählt, die nicht im Sinne der restlichen Mitbewohner ist. Wenn der Welpe aber richtig in seinen Lebensbereich eingeführt wird, die Möglichkeit hat, sich zu orientieren und sein Revier zu erobern, ist das im Nu erledigt.
Anders ist es natürlich bei Welpen, die wider die Natur gezwungen waren, sich in ihrem Lebensraum zu lösen. Da kann es dann sein, dass der Welpe etwas länger braucht, um zu kapieren, dass das Lösen im Lebensbereich nun nicht mehr gewünscht ist. Wer also einen Welpen haben will, der komplikationslos schnell revierrein wird, sollte schon darauf achten, dass er nicht aus Zwinger-, Schuppen- oder Kellerhaltung kommt.
Natürlich ist es notwendig, dass mit einem Welpen jedesmal nach dem Schlafen raus gegangen wird, wenn er nicht alleine in den Garten kann. Welpen haben - welpenbedingt - noch kleine Blasen aber brauchen genau so viel Futter wie erwachsene Hunde. Es ist logisch, dass der Umsatz auch schneller und die Darmentleerung häufiger stattfindet als bei einem erwachsenen Hund.
Wenn einem Hundebaby stundenlang der Zugang zum Löseplatz versperrt ist, wird es dann natürlich auch wieder notgedrungen in den Lebensbereich machen, abgesehen davon, dass langfristige Störungen des Verdauungstraktes die Folge sind. Viele Welpen lassen noch Wasser, wenn sie Menschen und fremde Hunde begrüßen, als Zeichen der Unterwürfigkeit.
...........................................................................................................................................................
Haben Sie noch Fragen? Wann rufen Sie mich an? 0 23 63 / 34922
Hier einige wichtige Worte zum Thema "Sauberkeitserziehung" von einer mir sehr gut bekannten VDH-Züchterin:
Wenn ein Welpe von seinem Züchter zu seiner neuen Familie umziehen muss, was er ja nicht freiwillig tut, kommt er in einen Lebensbereich, der nicht sein Revier ist. Er kennt sich noch nicht aus, weiß noch nicht, was erlaubt und verboten ist, kennt weder die menschlichen noch die tierischen Bewohner, kennt weder Wege zum Löseplatz noch die Frauchens Lieblingsbeete.
Bis er sich zu Hause fühlt, richtig angekommen ist, seinen Lebensraum abgesteckt hat, kann es natürlich geschehen, dass er eine Puschecke auswählt, die nicht im Sinne der restlichen Mitbewohner ist. Wenn der Welpe aber richtig in seinen Lebensbereich eingeführt wird, die Möglichkeit hat, sich zu orientieren und sein Revier zu erobern, ist das im Nu erledigt.
Anders ist es natürlich bei Welpen, die wider die Natur gezwungen waren, sich in ihrem Lebensraum zu lösen. Da kann es dann sein, dass der Welpe etwas länger braucht, um zu kapieren, dass das Lösen im Lebensbereich nun nicht mehr gewünscht ist. Wer also einen Welpen haben will, der komplikationslos schnell revierrein wird, sollte schon darauf achten, dass er nicht aus Zwinger-, Schuppen- oder Kellerhaltung kommt.
Natürlich ist es notwendig, dass mit einem Welpen jedesmal nach dem Schlafen raus gegangen wird, wenn er nicht alleine in den Garten kann. Welpen haben - welpenbedingt - noch kleine Blasen aber brauchen genau so viel Futter wie erwachsene Hunde. Es ist logisch, dass der Umsatz auch schneller und die Darmentleerung häufiger stattfindet als bei einem erwachsenen Hund.
Wenn einem Hundebaby stundenlang der Zugang zum Löseplatz versperrt ist, wird es dann natürlich auch wieder notgedrungen in den Lebensbereich machen, abgesehen davon, dass langfristige Störungen des Verdauungstraktes die Folge sind. Viele Welpen lassen noch Wasser, wenn sie Menschen und fremde Hunde begrüßen, als Zeichen der Unterwürfigkeit.
...........................................................................................................................................................
Haben Sie noch Fragen? Wann rufen Sie mich an? 0 23 63 / 34922
Labels:
Alltagsgeschichten,
Checkliste,
Welpenschule
Donnerstag
Hundeerziehung von Anfang an
Neues von der Hundeschule!
Und wieder ein interessanter Beitrag zum Thema Welpenerziehung....................

Ein Welpe versucht instinktiv, seine neue Umgebung so schnell und intensiv wie möglich kennen zu lernen. Sowohl Stuhlbeine als auch die Blumen im Garten müssen nicht unbedingt den kleinen Hunde-Zähnchen zum Opfer fallen. Dafür kann sich der Welpe in erlaubten Bereichen ausgiebig austoben - Kauspielzeug ist ebenfalls sehr beliebt.
Entgegen der Weisheit "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr" lernt ein Hund immer, egal wie jung oder alt er ist. Nur ist es nicht besser, damit so früh wie möglich zu beginnen? Deshalb können und sollten Sie Ihren jungen Hund schon sehr bald an ganz bestimmte Alltagsregeln gewöhnen:
Binnen kurzer Zeit wusste unser Welpe, was diese Hörzeichen bedeuten:
Wollen auch Sie Ihrem Welpen zeigen, wie er sich in Ihrer Welt mit Menschen zurecht finden soll?
Haben Sie Fragen? Wann rufen Sie mich an? 0 23 63 / 3 49 22
Und wieder ein interessanter Beitrag zum Thema Welpenerziehung....................

Ein Welpe versucht instinktiv, seine neue Umgebung so schnell und intensiv wie möglich kennen zu lernen. Sowohl Stuhlbeine als auch die Blumen im Garten müssen nicht unbedingt den kleinen Hunde-Zähnchen zum Opfer fallen. Dafür kann sich der Welpe in erlaubten Bereichen ausgiebig austoben - Kauspielzeug ist ebenfalls sehr beliebt.Entgegen der Weisheit "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr" lernt ein Hund immer, egal wie jung oder alt er ist. Nur ist es nicht besser, damit so früh wie möglich zu beginnen? Deshalb können und sollten Sie Ihren jungen Hund schon sehr bald an ganz bestimmte Alltagsregeln gewöhnen:
Binnen kurzer Zeit wusste unser Welpe, was diese Hörzeichen bedeuten:- SITZ - wichtig beim Anlegen des Halsbandes und wenn sich uns etwas Neues und Aufregendes nähert.
- BLEIB - zurückbleiben, wenn die Heckklappe des Autos geöffnet oder geschlossen wird, oder ich ohne den Welpen durch eine Tür gehen will
- LAUFEN AN LOCKERER LEINE - die eingeschränkte Bewegung an der Leine ist nun einmal notwendig in der Nähe von Strassen. Zu Hause oder auf dem Feld läuft der Welpe natürlich frei herum.
- HIER - und schon ist der freilaufende Hund auf dem Weg zu mir. Der Sinn versteht sich wohl von selbst.
- MACH - "Lösen" auf Kommando. Klappt nach kurzer Zeit ganz toll - wenn man weiß, wie man es ihm beibringt. Unser Welpe unterbrach sogar sein Spiel und begab sich selbständig zum gewohnten Löseplatz (nach nur drei Tagen). Später kann der Hund auch in fremder Umgebung lernen, wo er sich lösen darf und wo nicht. Ist doch praktisch - oder?
- NEIN - muss sein, damit der Welpe lernt, gewisse Dinge nicht zu tun, z.B. Ziehen an der Leine oder starkes Beissen (siehe auch hier). Dieses Schlüsselwort hatte unser Welpe übrigens schon bei seiner Züchterin kennen gelernt.
Wollen auch Sie Ihrem Welpen zeigen, wie er sich in Ihrer Welt mit Menschen zurecht finden soll?
Haben Sie Fragen? Wann rufen Sie mich an? 0 23 63 / 3 49 22
Labels:
Alltagsgeschichten,
Angebote,
Checkliste,
Einzeltraining,
Junghund,
Welpenschule
Abonnieren
Posts (Atom)









