Bei jeder Entscheidung - auch bei einer eventuellen Kastration Ihres Hundes gilt es Pro und Contra abzuwägen. Während man durch einen Hormon-Chip die Reaktionen des Rüden darauf reversibel über 6 Monate beobachten kann, ist und bleibt eine Operation irreversibel. Betrachten Sie also die Bielefelder Studie von Dr. Gabriele Niepel als weitere Entscheidungshilfe:
Die neueste Untersuchung bei kastrierten Hunden (Bielefelder Studie, von Dr. Gabriele Niepel) zeigt Folgendes auf:
Bei kastrierten Hündinnen:
49 % zeigen Fellveränderungen
44 % zeigen Gewichtszunahme
40 % zeigen vermehrten Hunger
28 % zeigen Harnträufeln (Inkontinenz)
22 % sind aktiver
15 % sind lethargischer
11 % sind aggressiver gegen Hunde allgemein
9 % sind aggressiver gegen Hündinnen.
Bei kastrierten Rüden:
47 % zeigen Gewichtszunahme
46 % zeigen vermehrten Hunger
45 % zeigen das Verschwinden von vormaliger Vorhautentzündung
32 % zeigen Fellveränderungen
34 % sind weniger aggressiv gegen Rüden
9 % zeigen Harnträufeln (Inkontinenz)
7 % sind weniger aggressiv gegen die Familie
2 % sind weniger aggressiv gegen Fremde
Risikovergleich zwischen kastrierten und unkastrierten Hunden:
Kastrierte Hündinnen haben ein:
- 8 mal höheres Risiko für Inkontinenz
- 2 mal höheres Risiko für Fettleibigkeit
- 8 mal höheres Risiko für Herztumore
- höheres Risiko an Harnleitertumoren zu erkranken
- höheres Risiko an Schilddrüsen-Krebs zu erkranken
- höheres Risiko an akuter Pankreatitis zu erkranken
- höheres Risiko an chronischer Hornhautentzündung zu erkranken
- höheres Risiko an Muskelschwund und Bindegewebsschwäche zu erkranken
- höheres Risiko an Blutgefäß-Tumoren zu erkranken
- höheres Risiko an einer Unterfunktion der Schilddrüse zu erkranken
- hinzu kommt das OP-Risiko
Kastrierte Rüden haben ein:
- 2 mal höheres Risiko für Fettleibigkeit
- leicht höheres Risiko an Prostatakrebs zu erkranken
- höheres Risiko an Harnleitertumoren zu erkranken
- höheres Risiko an Diabetes zu erkranken
- höheres Risiko an einer Unterfunktion der Schilddrüse zu erkranken
- höheres Risiko an Knochenkrebs zu erkranken
- hinzu kommt das OP-Risiko
Alltag orientierte Hundeschule für alle "Felle" und Hilfe bei Erziehungsproblemen. Einzeltraining auch für Welpen und Gruppentraining in Kleingruppen. Flexible Termine und Wetter unabhängiges Training: 0 23 63 - 3 49 22
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Donnerstag
Montag
Was versteht man unter Einzeltraining oder Gruppentraining?
Im Gruppentraining üben mehrere Hunde und ihre Besitzer in einer Gruppe unter Anleitung eines Trainers. Im Einzeltraining üben nur ein Hund mit seinem Besitzer (oder auch wechselnd mit Familienmitgliedern) unter Anleitung eines Trainers
Was sind die Vor- und Nachteile dieser Methoden?
Gruppenkurse - Nachteile:
- Nicht alle Teilnehmer bringen die gleichen Voraussetzungen mit, es wird jedoch immer das selbe verlangt.
- Nicht alle Teilnehmer haben die gleichen Ziele oder Probleme, dennoch üben alle das selbe.
- Da Sie in einer Gruppe eine(r) von vielen sind, werden Fehler nicht bemerkt.
- Wenn Fehler nicht sofort korrigiert werden, festigen sie sich ungewollt. Es werden nur langsame Fortschritte oder unbefriedigende Ergebnisse erzielt.
- Ihr Hund wird durch andere Hunde stark abgelenkt - auch Sie können sich dadurch schlecht konzentrieren. Das führt zu Stress bei Ihnen und Ihrem Hund. Sie müssen ja mitmachen und sich zu allen Arbeiten zwingen, ohne vorher schon einen Teilerfolg zu haben.
- Ihr Hund verhält sich anders, wenn ihn mehrere Tiere gleichzeitig umgeben. Auch gewöhnt er sich an die anderen Gruppenhunde durch das wiederholte Treffen. Im Alltag sind die Situationen ganz anders, z.B. begegnet man nur vereinzelt mal einem fremden Hund. Das wird in der Gruppe aber nie realistisch geübt.
- Völlig an der Realität vorbei arbeiten Hundeschulen, die alle Hunde erst miteinander "spielen" lassen und danach üben. Das entspricht überhaupt nicht der Realität und gaukelt den Besitzen einen scheinbar ruhigen Hund vor, der aber vom Spiel nur ausgepowert ist. Auch kann man draußen seinen Hund nicht immer erst mit anderen spielen lassen, und danach erst das Befolgen der Hörzeichen erwarten. Aber ausgerechnet Distanz ohne vorherige Kontaktmöglichkeiten ist doch die Herausforderung im Alltag mit Hunden überhaupt.
- Zu häufiges Gruppentraining entspricht nicht dem Alltag. Der Hund konditioniert sein Verhalten nur bezogen auf seine Erfahrungen in der gewohnten Gruppe. Außerhalb funktioniert das Gelernte längst nicht in gleicher Weise, denn die äußeren Bedingungen sind dem Hund dann völlig fremd.
Vorteil des Gruppentrainings:
- Hunde, die bereits einen guten Grundgehorsam beherrschen, vertiefen Gelerntes unter Ablenkung durch andere Teilnehmer. siehe: Gruppentraining
- Auch können mit den anderen Hunden und deren Besitzern besondere Alltagssituationen gemeinsam herbeigeführt werden. Je besser die Hunde vorgeschult sind, desto schwieriger können die Alltagsübungen sein.
Fazit: Mit intensiv vorgeschulten Hunden bringt Gruppenarbeit sehr gute Ergebnisse für den Alltag. Das Gruppentraining sollte an realistischen Orten stattfinden und nicht auf bestimmten Plätzen.
Nachteile des Einzeltrainings:
Mir fallen keine Nachteile ein, es sei denn Sie wüssten welche? Übrigens in meinem Einzeltraining ist sinnvoller Kontakt mit anderen Hunden ein zentrales Thema, dass auch praktisch gefördert wird. siehe: Einzeltraining
Besser: Wer mit wem passt überhaupt zusammen und wen/was sollte man meiden? Aber keinesfalls hilft es, viele Hunde aller Rassen gleichzeitig und ohne Berücksichtigung des Alters eine Stunde lang miteinander "herumtoben" zu lassen.
Schule ist Lernen fürs Leben und nicht Rennen bis zum Abwinken, damit man abends vor dem müden Hund seine Ruhe hat.
Vorteile des Einzeltrainings:
Wir lösen gemeinsam Ihre individuellen Probleme und erreichen die gesteckten Ziele viel schneller. Die meisten Teilnehmer brauchten nicht mehr als 6 Trainingseinheiten in 2-3 Monaten für ein vollständiges Konzept, das im Alltag und Zuhause auch bei Ablenkung konfliktfrei funktionieren soll. Erste Erfolge stellten sich schon in der ersten Doppelstunde ein.
Da der Hund auf jedes Familienmitglied individuell reagiert, können auch verschiedene Lösungsansätze erarbeitet werden.
Sie und Ihr Hund werden kontinuierlich bis hin zu schwierigen Alltagssituationen geschult. Im Einzeltraining können wir sehr flexibel sein mit den Inhalten und Zeitabständen für die Hausaufgaben.
Es werden alltagsspezifische Situationen her/nachgestellt. Immer solche, die Sie und Ihr Hund individuell brauchen. Mit gezielten Maßnahmen stellen sich Erfolge auch schnell ein.
Alle Fehler werden im Einzeltraining sofort bemerkt und korrigiert.
Schnelle Fortschritte in überschaubarer Zeit. Dadurch auch ein viel besseres Preis-Leistungsverhältnis.
Flexible Termine von Morgens bis Abends sind möglich.
Noch Fragen? Wann rufen Sie mich an? 02363-34922
Im Gruppentraining üben mehrere Hunde und ihre Besitzer in einer Gruppe unter Anleitung eines Trainers. Im Einzeltraining üben nur ein Hund mit seinem Besitzer (oder auch wechselnd mit Familienmitgliedern) unter Anleitung eines Trainers
Was sind die Vor- und Nachteile dieser Methoden?
Gruppenkurse - Nachteile:
- Nicht alle Teilnehmer bringen die gleichen Voraussetzungen mit, es wird jedoch immer das selbe verlangt.
- Nicht alle Teilnehmer haben die gleichen Ziele oder Probleme, dennoch üben alle das selbe.
- Da Sie in einer Gruppe eine(r) von vielen sind, werden Fehler nicht bemerkt.
- Wenn Fehler nicht sofort korrigiert werden, festigen sie sich ungewollt. Es werden nur langsame Fortschritte oder unbefriedigende Ergebnisse erzielt.
- Ihr Hund wird durch andere Hunde stark abgelenkt - auch Sie können sich dadurch schlecht konzentrieren. Das führt zu Stress bei Ihnen und Ihrem Hund. Sie müssen ja mitmachen und sich zu allen Arbeiten zwingen, ohne vorher schon einen Teilerfolg zu haben.
- Ihr Hund verhält sich anders, wenn ihn mehrere Tiere gleichzeitig umgeben. Auch gewöhnt er sich an die anderen Gruppenhunde durch das wiederholte Treffen. Im Alltag sind die Situationen ganz anders, z.B. begegnet man nur vereinzelt mal einem fremden Hund. Das wird in der Gruppe aber nie realistisch geübt.
- Völlig an der Realität vorbei arbeiten Hundeschulen, die alle Hunde erst miteinander "spielen" lassen und danach üben. Das entspricht überhaupt nicht der Realität und gaukelt den Besitzen einen scheinbar ruhigen Hund vor, der aber vom Spiel nur ausgepowert ist. Auch kann man draußen seinen Hund nicht immer erst mit anderen spielen lassen, und danach erst das Befolgen der Hörzeichen erwarten. Aber ausgerechnet Distanz ohne vorherige Kontaktmöglichkeiten ist doch die Herausforderung im Alltag mit Hunden überhaupt.
- Zu häufiges Gruppentraining entspricht nicht dem Alltag. Der Hund konditioniert sein Verhalten nur bezogen auf seine Erfahrungen in der gewohnten Gruppe. Außerhalb funktioniert das Gelernte längst nicht in gleicher Weise, denn die äußeren Bedingungen sind dem Hund dann völlig fremd.
Vorteil des Gruppentrainings:
- Hunde, die bereits einen guten Grundgehorsam beherrschen, vertiefen Gelerntes unter Ablenkung durch andere Teilnehmer. siehe: Gruppentraining
- Auch können mit den anderen Hunden und deren Besitzern besondere Alltagssituationen gemeinsam herbeigeführt werden. Je besser die Hunde vorgeschult sind, desto schwieriger können die Alltagsübungen sein.
Fazit: Mit intensiv vorgeschulten Hunden bringt Gruppenarbeit sehr gute Ergebnisse für den Alltag. Das Gruppentraining sollte an realistischen Orten stattfinden und nicht auf bestimmten Plätzen.
Nachteile des Einzeltrainings:
Mir fallen keine Nachteile ein, es sei denn Sie wüssten welche? Übrigens in meinem Einzeltraining ist sinnvoller Kontakt mit anderen Hunden ein zentrales Thema, dass auch praktisch gefördert wird. siehe: Einzeltraining
Besser: Wer mit wem passt überhaupt zusammen und wen/was sollte man meiden? Aber keinesfalls hilft es, viele Hunde aller Rassen gleichzeitig und ohne Berücksichtigung des Alters eine Stunde lang miteinander "herumtoben" zu lassen.
Schule ist Lernen fürs Leben und nicht Rennen bis zum Abwinken, damit man abends vor dem müden Hund seine Ruhe hat.
Vorteile des Einzeltrainings:
Wir lösen gemeinsam Ihre individuellen Probleme und erreichen die gesteckten Ziele viel schneller. Die meisten Teilnehmer brauchten nicht mehr als 6 Trainingseinheiten in 2-3 Monaten für ein vollständiges Konzept, das im Alltag und Zuhause auch bei Ablenkung konfliktfrei funktionieren soll. Erste Erfolge stellten sich schon in der ersten Doppelstunde ein.Da der Hund auf jedes Familienmitglied individuell reagiert, können auch verschiedene Lösungsansätze erarbeitet werden.
Sie und Ihr Hund werden kontinuierlich bis hin zu schwierigen Alltagssituationen geschult. Im Einzeltraining können wir sehr flexibel sein mit den Inhalten und Zeitabständen für die Hausaufgaben.
Es werden alltagsspezifische Situationen her/nachgestellt. Immer solche, die Sie und Ihr Hund individuell brauchen. Mit gezielten Maßnahmen stellen sich Erfolge auch schnell ein.
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Sonntag
Angebote von Hunde 1x1 in Datteln
Neues von der Hundeschule:
Hunde lernen bekanntlich immer. Manchmal beeinflussen zufällige Ereignisse oder besondere Lebenserfahrungen das Verhalten eines Hundes nachhaltig. Nutzen Sie deshalb meine langjährige Erfahrung bei Problemhilfen oder frischen Sie Gelerntes einfach noch einmal gründlich auf.
Vielen Teilnehmern konnte ich schon nach kurzer Zeit helfen. (Kundenberichte)

0 23 63 - 3 49 22
Bürozeiten: Montag-Freitag
8-10 Uhr und 18-20 Uhr
Sie und Ihr Hund sind "ehemalige" Kursteilnehmer von Hunde 1x1 in Datteln und haben wichtige Fragen? Eine gute Hundeschule nimmt sich gerne die Zeit für ein ausführliches Gespräch. Oft lässt sich ein Problem auch telefonisch besprechen. Das wäre sogar kostenlos für Sie.
Möchten Sie erstmalig meine langjährige Erfahrung nutzen für die Alltags gerechte Erziehung Ihres Hundes? Hunde 1x1 in Datteln bietet ein auf
vier - und zweibeinige Schüler zugeschnittenes individuelles Training. So werden Sie und Ihr Hund ein alltagstaugliches Team.
Rufen Sie mich an! Denn nur in einem ausführlichen Gespräch können Besonderheiten Ihres Hundes, Ihre persönlichen Interessen, Zeit für die Hausaufgaben, Probleme mit dem Welpen usw. berücksichtigt werden.
Gerne passe ich das Trainingskonzept auf einen schnellen Erfolg
neu an. Manchmal treten während des Trainings weitere Folgeprobleme auf.
Aber in vielen Fällen konnte ich trotzdem helfen, ohne verlängern zu
müssen. (Erfahrungsberichte).
Beachten Sie auch mein Angebot an wichtigen Sonderkursen
Hunde lernen bekanntlich immer. Manchmal beeinflussen zufällige Ereignisse oder besondere Lebenserfahrungen das Verhalten eines Hundes nachhaltig. Nutzen Sie deshalb meine langjährige Erfahrung bei Problemhilfen oder frischen Sie Gelerntes einfach noch einmal gründlich auf.
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Mittwoch
Sonderkurs Platz aus dem Laufen auf Entfernung
Neues von der Hundeschule:Für alle aktiven und ehemaligen Absolventen von Hunde 1x1 in Datteln gibt es ein Angebot der besonderen Art: eine Übung, die in vielen typischen Alltagssituationen oft lebenswichtiger ist als der Rückruf:
Das Platz aus dem Freilauf auf Entfernung
Stellen Sie sich vor, Ihr Hund läuft frei vor Ihnen und der Rückruf aus einer kritischen Situation würde diese sogar noch gefährden. Das passiert häufiger, als man denkt.
Lösung: Da hilft das Platz aus dem Freilauf auf Entfernung. (Video)
Der Hund legt sich also an Ort und Stelle hin, sobald Sie das dafür relevante Hörzeichen geben, und wartet ruhig ab, bis Sie ihn wieder abholen.
Dies setzt natürlich voraus, dass der Hund nur Ihr Wort ausführt, denn auf Entfernung ist sonstige Hilfe eh nicht möglich. Leckerchen nützen da gar nichts.
Außerdem, muss der Hund liegen bleiben und warten können, bis Sie ihn wieder abholen. Und all das draußen unter Ablenkung.
Unmöglich? Nein! Wenn man weiß, wie es geht. Zwei Basisübungen haben wir nämlich schon im Einzeltraining gelernt, draußen angewandt und im Gruppentraining mit anderen vertieft. Jetzt zeige ich Ihnen, wie beide Grundübungen als sinnvolle Kombination Ihnen helfen, Ihren Hund sicher und konfliktfrei durchs Leben zu führen.Nutzen Sie mein Extra-Gruppentraining für ein konfliktfreises Zusammenleben mit Ihrem Hund.
Es haben sich viele Interessenten gemeldet, so dass wir sicherlich diese Veranstaltung wiederholen werden. Bitte telefonisch anfragen oder mailen.
Haben Sie noch weitere Fragen? Rufen Sie mich an! Ich nehme mir gerne die Zeit für ein persönliches Gespräch.
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Montag
Der gut erzogene Hund im Urlaub
Außer den allgemeinen Vorbereitungen auf den Urlaub mit Hund soll natürlich auch Ihr Vierbeiner keinen Stress haben. Bedenken Sie, dass Ihre Familie im Urlaub viel mehr gemeinsame Stunden mit Ihrem getreuen Gefährten verbringt. Auch erlebt Ihr Vierbeiner Sie alle jetzt viel entspannter und aufmerksamer. Der Hund als Gewohnheitstier stellt sich natürlich auch auf diese Veränderungen ein. Besinnen Sie sich am besten auf einige Erziehungsübungen und Rituale, die Ihnen und Ihrem Hund zu einem entspannten Urlaub verhelfen können:
Hier eine kleine Checkliste:
Nehmen Sie die gewohnte Unterlage mit in den Urlaub und gewöhnen Sie den Hund als erstes an eine abgelegene Stelle in der Ferienunterkunft, wo er sich zum Ausruhen zurück ziehen kann genau so wie Zuhause.Nehmen Sie das gewohnte Hundefutter in ausreichender Menge mit, oder stellen Sie sicher, dass Sie sich die selbe Sorte auch am Urlaubsort besorgen können.
Üben Sie möglichst schon länger vor Urlaubsantritt einige gängige Übungen so gut ein, dass Ihr Hund diese auch unter Ablenkung ausführen kann. Bedenken Sie, dass an vielen Urlaubsorten nicht nur viele Menschen, sondern auch deren Hunde dabei sind. Das könnte mit einem ungeübten Hund Stress bedeuten. VideoMöchten Sie, dass Ihr Hund:
- ruhig bleibt, wenn er andere Hunde sieht?
- er beim Spaziergang nicht an der Leine zieht?
- an ausgewiesenen Orten frei laufen kann?
- mit anderen Hunden toben kann, aber er dann auch auf Rückruf kommt?
- Sie möglichst viel begleitet auch zum Essen oder in die Eisdiele?
Haben Sie noch Fragen oder Anmerkungen? Dann rufen Sie mich an. Bereiten Sie sich in nur wenigen Wochen auf einen möglichst entspannten Urlaub vor. Ich nehme mir gerne die Zeit für ein persönliches Gespräch. 02363 - 34922
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Samstag
Ziehen an der Leine
Neues von der Hundeschule:
Ihr Hund zieht ständig an der Leine, stürmt von einer Richtung in die andere, reagiert auf Sie überhaupt nicht? Ganz im Gegenteil - Sie kommen sich vor, als wären Sie für Ihren Hund gar nicht vorhanden?
Aus guten Gründen und nicht nur seit dem Landeshundegesetz müssen Hunde manchmal an der Leine bleiben, z.B. in Gefahrenzonen oder aus Rücksicht auf andere.
Doch Ziehen an der Leine ist nicht nur unangenehm und ungesund, sondern hat auch fatale erzieherische Folgen. Eigentlich meint man es doch nur gut. Aber der Hund begreift die Bedeutung der Leine nun einmal nicht. Lange Erklärungen und Kommentare seiner Menschen versteht der Vierbeiner aber auch nicht. Vielmehr fühlt der unerzogene Hund sich durch die Leine eingeengt und will weg.....
Lösung: Lernen Sie gemeinsam mit Ihrem Hund, wie er Ihnen an lockerer Leine überall hin folgt. In unserem Einzeltraining und in der Welpenschule gehört die Leinenführigkeit zu den ersten Lektionen überhaupt.
In einem Alltagsorientierten Training (und nicht auf bestimmten Plätzen) soll Ihr Hund das Laufen an lockerer Leine so gut lernen wie Gino und Alea.
Das Laufen an lockerer Leine soll dem Hund (und Ihnen) Entspannung beim Spazieren bereiten aber nicht Stress.
Haben Sie noch Fragen zu diesem Training? Rufen Sie mich an, ich nehme mir gerne die Zeit für ein persönliches Gespräch. 0 23 63 - 3 49 22
Ihr Hund zieht ständig an der Leine, stürmt von einer Richtung in die andere, reagiert auf Sie überhaupt nicht? Ganz im Gegenteil - Sie kommen sich vor, als wären Sie für Ihren Hund gar nicht vorhanden?Aus guten Gründen und nicht nur seit dem Landeshundegesetz müssen Hunde manchmal an der Leine bleiben, z.B. in Gefahrenzonen oder aus Rücksicht auf andere.
Doch Ziehen an der Leine ist nicht nur unangenehm und ungesund, sondern hat auch fatale erzieherische Folgen. Eigentlich meint man es doch nur gut. Aber der Hund begreift die Bedeutung der Leine nun einmal nicht. Lange Erklärungen und Kommentare seiner Menschen versteht der Vierbeiner aber auch nicht. Vielmehr fühlt der unerzogene Hund sich durch die Leine eingeengt und will weg.....
Lösung: Lernen Sie gemeinsam mit Ihrem Hund, wie er Ihnen an lockerer Leine überall hin folgt. In unserem Einzeltraining und in der Welpenschule gehört die Leinenführigkeit zu den ersten Lektionen überhaupt.
In einem Alltagsorientierten Training (und nicht auf bestimmten Plätzen) soll Ihr Hund das Laufen an lockerer Leine so gut lernen wie Gino und Alea.Das Laufen an lockerer Leine soll dem Hund (und Ihnen) Entspannung beim Spazieren bereiten aber nicht Stress.
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Mittwoch
Ihr Hund knurrt und beißt?
Verzeihen Sie Ihrem Hund auch so manche Attacke in der Hoffnung, dieses Problem löse sich von selbst? Ignorieren Sie Ihren Hund, wenn er wütend wird? Viele unerfahrene Hundebesitzer verhalten sich missverständlich und geben damit ihrem Hund unbewusst falsche Signale.

Um Verletzungsrisiken in einem Rudel zu vermindern und die Sicherheit der Sozialpartner zu gewährleisten, existiert eine so genannte Beißhemmung, die aber nur für Rudelmitglieder gilt. Weil Beißhemmung anerzogen werden muss, sollte sie ein wichtiger Bestandteil der Erziehung Ihres Hundes sein. Lassen Sie uns im Einzeltraining Ihren Umgang mit dem Hund ordnen und verbessern.
Für den zufriedenen und verträglichen Vierbeiner - und damit auch für Sie - sollten von Anfang an klare Regeln bestehen. Hat der Hund sich ans Beißen seiner Menschen gewöhnt, ist die Umerziehung mühsam!
Rufe Sie mich an. Ich nehme mir gerne die zeit für ein persönliches Gespräch. 02363-34922

Um Verletzungsrisiken in einem Rudel zu vermindern und die Sicherheit der Sozialpartner zu gewährleisten, existiert eine so genannte Beißhemmung, die aber nur für Rudelmitglieder gilt. Weil Beißhemmung anerzogen werden muss, sollte sie ein wichtiger Bestandteil der Erziehung Ihres Hundes sein. Lassen Sie uns im Einzeltraining Ihren Umgang mit dem Hund ordnen und verbessern.
Für den zufriedenen und verträglichen Vierbeiner - und damit auch für Sie - sollten von Anfang an klare Regeln bestehen. Hat der Hund sich ans Beißen seiner Menschen gewöhnt, ist die Umerziehung mühsam!
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Ihr Hund will nicht allein bleiben?
Viel zu oft erfahre ich von solchen Problemen. Leider meistens erst dann, wenn sich die Nachbarn schon beschweren. Nicht immer ist die Ursache eine übertriebene Anhänglichkeit.Dabei sollten Hunde frühzeitig daran gewöhnt werden, für einige Zeit alleine in der Wohnung zu bleiben. Auch älteren Hunden kann geholfen werden.
Aber nicht mit so genannten Tipps, sondern am besten mit einem individuellen und umfassenden Trainingskonzept im Einzeltraining mit der ganzen Familie.
Gerne nehme ich mir Zeit für ein ausführliches Gespräch, um alle Ihre Fragen rund um das Hundeschule-Angebot zu beantworten: 02363 - 34922
Kinder und Hunde
Wuscheliges Fell wie ein Teddybär und die gleichen schönen braunen Knopfaugen...... Kann da ein Kind widerstehen? Aber wenn der Hund sich erschreckt oder wehrt? Nicht immer hat ein Kind Glück im Unglück oder der Hund sich soweit unter Kontrolle, dass es nur beim Schreck für die beiden bleibt. Deshalb sollten auch Kinder wichtige Benimmregeln im Umgang mit dem Hund lernen.
Für ein verträgliches Miteinander biete ich Ihnen ein entsprechendes, auf die Bedürfnisse Ihrer Familie abgestimmtes Trainingskonzept an. Am besten fangen Sie mit Ihrem Welpen damit frühzeitig an. Oder wir stellen uns zusammen mit Ihrem älteren Hund auf den Alltag ein, vor allem mit dem Ziel einer guten Bindung des Hundes zu seinen Menschen.
Haben Sie Interesse an einem Einzeltraining mit Familie und Hund? Gerne nehme ich mir die Zeit für ein persönliches Gespräch.
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Freitag
Von Menschen und Hunden und wie sie zueinander finden können
Soziale Stellung des Hundes im Familienrudel
Der Hund stammt vom Wolf ab, das weiß jedes Kind. Aber wissen Sie auch, dass der Hund quasi wie in einem Rudel mit einer festgelegten Ordnung mit seinen Menschen zusammen leben will? Dabei sollten Sie immer agieren, aber Ihr Hund nur reagieren. Wie das im praktischen Leben möglich wird, erfahren Sie in meinem individuellen Trainingsangebot für Sie. Schnell können Verhaltensfehler zu Konsequenzen führen, die immer für den fatal enden, der am wenigsten dafür kann - den Hund.
Übrigens: manche Welpen und Junghunde versuchen schon früh, sich durchzusetzen oder werden frech. Warten Sie nicht einfach nur ab! Das Problem löst sich niemals von allein. Ungehorsam, Zerstörungswut, sporadische Unsauberkeit, nicht allein bleiben wollen, Beißattacken ...... können durchaus ein Hinweis sein auf Probleme im Sozialgefüge zwischen Mensch und Hund, die sich niemals von allein erledigen.
Beispiel: Viele wichtige Erziehungsregeln gelten auch in den eigenen vier Wänden. Im diversen Fernsehsendungen leider öfters zu sehen und bei viel zu vielen Hundebesitzern üblich - der Hund auf dem Sofa.
Viele Ursachen für respektloses Benehmen, Beißen und Ungehorsam sind die Folge unangemessener Privilegien und Nachgiebigkeit, weil diese in der Hundewelt eine ganz andere Bedeutung haben. Wer will solch einen Hund?
Mit angemessenen gemeinsamen Umgangsformen zwischen Mensch und Hund fördern Sie ein gutes Verhältnis (das man sich nicht mit Leckerchen erkaufen kann!!!). Erleben Sie somit auch in wichtigen Alltagssituationen einen gut erzogenen Hund.
Ihr sozialer Umgang mit Ihrem Hund ist ein Zentralthema im Einzeltraining. Viele Fehler werden unbewusst begangen. Sie vielleicht nicht - aber der Hund merkt diese bestimmt und richtet darauf sein Verhalten aus.
Übrigens: Ganz besonders wichtig, aber immens abhängig von einer guten Beziehung zwischen Ihnen und ihrem Hund, ist das Rufen des Hundes beim Freilauf. Ungehorsamkeit kann lebensgefährlich sein!
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Der Hund stammt vom Wolf ab, das weiß jedes Kind. Aber wissen Sie auch, dass der Hund quasi wie in einem Rudel mit einer festgelegten Ordnung mit seinen Menschen zusammen leben will? Dabei sollten Sie immer agieren, aber Ihr Hund nur reagieren. Wie das im praktischen Leben möglich wird, erfahren Sie in meinem individuellen Trainingsangebot für Sie. Schnell können Verhaltensfehler zu Konsequenzen führen, die immer für den fatal enden, der am wenigsten dafür kann - den Hund.
Übrigens: manche Welpen und Junghunde versuchen schon früh, sich durchzusetzen oder werden frech. Warten Sie nicht einfach nur ab! Das Problem löst sich niemals von allein. Ungehorsam, Zerstörungswut, sporadische Unsauberkeit, nicht allein bleiben wollen, Beißattacken ...... können durchaus ein Hinweis sein auf Probleme im Sozialgefüge zwischen Mensch und Hund, die sich niemals von allein erledigen.
Beispiel: Viele wichtige Erziehungsregeln gelten auch in den eigenen vier Wänden. Im diversen Fernsehsendungen leider öfters zu sehen und bei viel zu vielen Hundebesitzern üblich - der Hund auf dem Sofa.Viele Ursachen für respektloses Benehmen, Beißen und Ungehorsam sind die Folge unangemessener Privilegien und Nachgiebigkeit, weil diese in der Hundewelt eine ganz andere Bedeutung haben. Wer will solch einen Hund?
Mit angemessenen gemeinsamen Umgangsformen zwischen Mensch und Hund fördern Sie ein gutes Verhältnis (das man sich nicht mit Leckerchen erkaufen kann!!!). Erleben Sie somit auch in wichtigen Alltagssituationen einen gut erzogenen Hund.Ihr sozialer Umgang mit Ihrem Hund ist ein Zentralthema im Einzeltraining. Viele Fehler werden unbewusst begangen. Sie vielleicht nicht - aber der Hund merkt diese bestimmt und richtet darauf sein Verhalten aus.
Übrigens: Ganz besonders wichtig, aber immens abhängig von einer guten Beziehung zwischen Ihnen und ihrem Hund, ist das Rufen des Hundes beim Freilauf. Ungehorsamkeit kann lebensgefährlich sein!
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Samstag
Training für den Alltag mit Hund
In der Praxis stelle ich immer wieder fest, dass Hundebesitzern das richtige
Verhalten ihres Vierbeiners in typischen Alltagssituationen am besten näher
gebracht werden kann im Einzeltraining. Schon während des Einzeltrainings
werden ruhiges Verhalten oder Kontakt mit anderen Hunden trainiert und im
Gruppentraining vertieft.
Oft wird versucht, nur auf bestimmten Plätzen “Kunststücke” anzubieten. Krabbelröhren und Toben mit anderen Hunden bereiten den Hund nicht richtig auf die Wirklichkeit vor.
Deshalb kann nur eine Methode funktionieren, die Probleme löst, wo sie entstehen - im Alltag. Sie und ich machen Ihren Hund alltagstauglich!
Zieht er an der Leine?
Kommt er nur dann, wenn er will?
Reagiert er massiv auf andere Hunde
Jagt er Radfahrer und Jogger?
Bleibt er nicht alleine?
Knurrt er Sie an?
Hat er Zerstörungswut........
Stellen Sie sich vor, Sie wären wichtiger für Ihren Hund als andere Ablenkungen. Was würde dann passieren? Der Hund bliebe freiwillig bei Ihnen, achtete auf Sie, würde nicht mehr an der Leine ziehen, setzte sich hin, wenn Sie stehen blieben........ und das ohne Kommando.
Ich habe ein eigenes Trainingsprogramm für Sie und Ihren Hund. Dieses Training wird seit langem mit Hunden in allen Altersstufen und bei allen Rassen angewandt. Die Erfolgsquote ist hoch, denn erste positive Veränderungen stellen sich schnell ein. Das bedeutet auch für Sie weniger Stress und geringere Kosten mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis im Wettbewerb
Hier sind Bilder von einem Abschlusstraining:
Finley beendete sein Einzeltraining zusammen mit Testvierbeiner-Apoll. Egal welche Aufgabe dem Halter-Hund-Team gestellt wurde, beide schafften auch schwierigere Situationen souverän. Hier ein kleiner Ausschnitt des Trainingsablaufes unter natürlichen und sehr ablenkenden Bedingungen:
Verhalten ihres Vierbeiners in typischen Alltagssituationen am besten näher
gebracht werden kann im Einzeltraining. Schon während des Einzeltrainings
werden ruhiges Verhalten oder Kontakt mit anderen Hunden trainiert und im
Gruppentraining vertieft.
Oft wird versucht, nur auf bestimmten Plätzen “Kunststücke” anzubieten. Krabbelröhren und Toben mit anderen Hunden bereiten den Hund nicht richtig auf die Wirklichkeit vor.
Deshalb kann nur eine Methode funktionieren, die Probleme löst, wo sie entstehen - im Alltag. Sie und ich machen Ihren Hund alltagstauglich!
Zieht er an der Leine?
Kommt er nur dann, wenn er will?
Reagiert er massiv auf andere Hunde
Jagt er Radfahrer und Jogger?
Bleibt er nicht alleine?
Knurrt er Sie an?
Hat er Zerstörungswut........
Stellen Sie sich vor, Sie wären wichtiger für Ihren Hund als andere Ablenkungen. Was würde dann passieren? Der Hund bliebe freiwillig bei Ihnen, achtete auf Sie, würde nicht mehr an der Leine ziehen, setzte sich hin, wenn Sie stehen blieben........ und das ohne Kommando.
Ich habe ein eigenes Trainingsprogramm für Sie und Ihren Hund. Dieses Training wird seit langem mit Hunden in allen Altersstufen und bei allen Rassen angewandt. Die Erfolgsquote ist hoch, denn erste positive Veränderungen stellen sich schnell ein. Das bedeutet auch für Sie weniger Stress und geringere Kosten mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis im Wettbewerb
Hier sind Bilder von einem Abschlusstraining:
Finley beendete sein Einzeltraining zusammen mit Testvierbeiner-Apoll. Egal welche Aufgabe dem Halter-Hund-Team gestellt wurde, beide schafften auch schwierigere Situationen souverän. Hier ein kleiner Ausschnitt des Trainingsablaufes unter natürlichen und sehr ablenkenden Bedingungen:
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Freitag
Finley beim Stadttraining
Neues von der Hundeschule:
Im August 2010 absolvierte Finley mit seinen Besitzern nach nur 3 vorbereitenden Unterrichtseinheiten sein erstes Stadttraining.
Bis dahin hatte Finley alle Grundübungen so gut gelernt, dass er diese auch dann ausführen konnte, wenn es wirklich darauf ankam. Aber schauen sie selbst sich folgende Bilder an, die wir während des Trainings fotografiert haben.
Egal ob alle Prinzipien der Leinenführigkeit abverlangt wurden, oder er typischen Ablenkungen permanent ausgesetzt wurde, das Ergebnis konnte sich sehen lassen:
Im August 2010 absolvierte Finley mit seinen Besitzern nach nur 3 vorbereitenden Unterrichtseinheiten sein erstes Stadttraining.
Bis dahin hatte Finley alle Grundübungen so gut gelernt, dass er diese auch dann ausführen konnte, wenn es wirklich darauf ankam. Aber schauen sie selbst sich folgende Bilder an, die wir während des Trainings fotografiert haben.
Egal ob alle Prinzipien der Leinenführigkeit abverlangt wurden, oder er typischen Ablenkungen permanent ausgesetzt wurde, das Ergebnis konnte sich sehen lassen:
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Donnerstag
Warum ist eine gute Hundeschule wichtig?
Eine gute Hundeschule hilft dem Hund, in einer für ihn fremden Welt zurecht zu kommen. Eigentlich möchte der Hund seinen natürlichen Bedürfnissen nachgehen, so oft er kann. Andererseits ist alles um ihn herum für Menschen geschaffen worden mit vielen unerklärlichen Situationen und Gefahren.
Leiten Sie Ihren Hund deshalb im Alltag sinnvoll an, und zeigen Sie ihm mit Hundeverstand, wie er sich draußen und Zuhause, mit Menschen und anderen Hunden verhalten soll. Der verantwortungsbewusste Hundebesitzer und sein Hund bleiben dabei rücksichtsvoll gegenüber Menschen und Artgenossen. Mit Erziehung in einer guten Hundeschule können Sie Ihrem Hund auch zeigen, wo er sich ausleben darf. Denn nur der gut erzogene Hund kommt bei Rückruf oder läuft an lockerer Leine.
Eine auf den Alltag abgestimmte Hundeschule verbessert das soziale Verhältnis zwischen Halter und Hund dauerhaft. Die richtige Orientierungshilfe für Ihren Hund sollte immer Ihre soziale Kompetenz sein. Dafür sind nur Sie verantwortlich. Kontakt mit anderen Hunden nützt Ihnen als Ersatz wenig. Mit Leckerchen lässt sich feste Beziehung nicht erkaufen. Nur die gemeinsame Beschäftigung mit Ihrem Hund, am besten in einem alltagsnahen Erziehungstraining, hilft, eine intensive Beziehung zur Familie überhaupt erst aufzubauen. Auch bei älteren Problemhunden sind positive Veränderungen möglich.
Tägliche Bewegung hält Halter und Hund gesund. Viele Hundebesitzer beschränken sich aber nur darauf und nicht immer in Maßen. Wenn der Hund sich nach langem Toben mit anderen Kollegen müde in seine Ecke verzieht, muss das aber nicht gleich bedeutend sein mit Zufriedenheit. Auch Aktivitäten im Hundesport können nur wenige Jahre praktiziert werden. Denn zu starke körperliche Belastung führt später zu ähnlichen Konsequenzen wie beim Menschen.
Fördern Sie deshalb Ihren Hund physisch in vertretbarem Maße, vor allem dem Alter entsprechend. Fordern Sie ihn geistig im Alltag und Zuhause dauerhaft. Fragen Sie nach meinem individuellen und seit vielen Jahren bewährten Trainingsprogramm.
Leiten Sie Ihren Hund deshalb im Alltag sinnvoll an, und zeigen Sie ihm mit Hundeverstand, wie er sich draußen und Zuhause, mit Menschen und anderen Hunden verhalten soll. Der verantwortungsbewusste Hundebesitzer und sein Hund bleiben dabei rücksichtsvoll gegenüber Menschen und Artgenossen. Mit Erziehung in einer guten Hundeschule können Sie Ihrem Hund auch zeigen, wo er sich ausleben darf. Denn nur der gut erzogene Hund kommt bei Rückruf oder läuft an lockerer Leine.
Eine auf den Alltag abgestimmte Hundeschule verbessert das soziale Verhältnis zwischen Halter und Hund dauerhaft. Die richtige Orientierungshilfe für Ihren Hund sollte immer Ihre soziale Kompetenz sein. Dafür sind nur Sie verantwortlich. Kontakt mit anderen Hunden nützt Ihnen als Ersatz wenig. Mit Leckerchen lässt sich feste Beziehung nicht erkaufen. Nur die gemeinsame Beschäftigung mit Ihrem Hund, am besten in einem alltagsnahen Erziehungstraining, hilft, eine intensive Beziehung zur Familie überhaupt erst aufzubauen. Auch bei älteren Problemhunden sind positive Veränderungen möglich.
Tägliche Bewegung hält Halter und Hund gesund. Viele Hundebesitzer beschränken sich aber nur darauf und nicht immer in Maßen. Wenn der Hund sich nach langem Toben mit anderen Kollegen müde in seine Ecke verzieht, muss das aber nicht gleich bedeutend sein mit Zufriedenheit. Auch Aktivitäten im Hundesport können nur wenige Jahre praktiziert werden. Denn zu starke körperliche Belastung führt später zu ähnlichen Konsequenzen wie beim Menschen.
Fördern Sie deshalb Ihren Hund physisch in vertretbarem Maße, vor allem dem Alter entsprechend. Fordern Sie ihn geistig im Alltag und Zuhause dauerhaft. Fragen Sie nach meinem individuellen und seit vielen Jahren bewährten Trainingsprogramm.
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Der ruhige und führige Hund im Alltag
Neues von der Hundeschule:
Um Schwierigkeiten im Alltag oder sogar Aggression zu verhindern, ist die Führigkeit des Hundes von großer Wichtigkeit. Denn überall dort, wo Aufregung zu erwarten ist, sollte der gut erzogene Hund sich nicht ablenken lassen und ruhig weiter gehen. Es sei denn, Sie dulden, dass Ihr Vierbeiner Fremde anspringt oder zu jedem Artgenossen hinzerrt.
Mit einem Leckerchen in der Hand klappt es ausgerechnet bei Ablenkung mit den wenigsten. Und die Realität sieht anders aus als auf bestimmten Plätzen oder mit Leuten und Hunden, die sich schon länger kennen.
Vielmehr sollte Ihr Hund sich auch in schwierigen Situationen auf Ihr Wort konzentrieren. Mit Fleiß und Ihrer intensiven Mitarbeit kann Ihr Hund in überschaubarer Zeit für alle Eventualitäten des Alltags gerüstet sein.
Haben Sie noch Fragen? Diese beantworte ich Ihnen gerne telefonisch, wo Sie Wissenswertes über alle Kursinhalte erfahren können. Näheres auch auf meiner Homepage.
Um Schwierigkeiten im Alltag oder sogar Aggression zu verhindern, ist die Führigkeit des Hundes von großer Wichtigkeit. Denn überall dort, wo Aufregung zu erwarten ist, sollte der gut erzogene Hund sich nicht ablenken lassen und ruhig weiter gehen. Es sei denn, Sie dulden, dass Ihr Vierbeiner Fremde anspringt oder zu jedem Artgenossen hinzerrt.Mit einem Leckerchen in der Hand klappt es ausgerechnet bei Ablenkung mit den wenigsten. Und die Realität sieht anders aus als auf bestimmten Plätzen oder mit Leuten und Hunden, die sich schon länger kennen.
Vielmehr sollte Ihr Hund sich auch in schwierigen Situationen auf Ihr Wort konzentrieren. Mit Fleiß und Ihrer intensiven Mitarbeit kann Ihr Hund in überschaubarer Zeit für alle Eventualitäten des Alltags gerüstet sein.Haben Sie noch Fragen? Diese beantworte ich Ihnen gerne telefonisch, wo Sie Wissenswertes über alle Kursinhalte erfahren können. Näheres auch auf meiner Homepage.
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Samstag
Alltagsprobleme: Anspringen
Eigentlich ist die Welt der Menschen schon etwas verrückt - so oder ähnlich wird wohl jeder Hund denken - wenn er könnte.
Als Welpe wird von ihm nämlich erwartet, dass er unbedingt freudig auf jeden Menschen zulaufen und ihn anspringen, am besten noch die Hosenbeine löchern oder die Schuhe ausziehen darf - denn sonst will ihn ja keiner mitnehmen. Dabei merkt ein Hund schnell, dass er mit solchem Benehmen Aufmerksamkeit erzeugt. Ist ja auch in seinem Sinn. Als Reaktion darauf beugen sich die meisten Menschen auch noch zu ihm herunter und bestätigen ihm quasi noch sein aufdringliches Verhalten positiv.
Aber nur wenige Monate später ist der Ärger für Hund und Besitzer vorprogrammiert. Wer will sich jetzt noch von einem fremden Hund anspringen lassen?
Andererseits wollen wir, dass unser Hund menschenfreundlich bleibt und keine Angst vor Zweibeinern entwickelt. Das kann er wiederum nur lernen durch regelmäßigen Kontakt mit Menschen - eine Zwickmühle?
Wie soll ein Hund unterscheiden, wann er darf und wann nicht? Der Hund begreift nur, wenn er entweder immer etwas darf oder gar nicht. Als Welpe alles zu dürfen und später nicht mehr, bringt den Hundeverstand schnell durcheinander.
Diesem typischen Alltagsproblem können wir gemeinsam im Einzeltraining vorbeugen, und es vertiefen im Alltag mit anderen Hunden und Menschen, vor allem im Gruppentraining
Was Oskar (Bild rechts) im Einzel- und Gruppentraining zu diesem Verhalten im Alltag alles lernte, gibt es hier in vielen Bildern zu sehen.
Lösung: Hundeerziehung heißt, einem Hund zu zeigen, wie er sich in einer Welt mit Menschen verhalten muss. Für jede Alltagssituation eignen sich dabei eine Handvoll gut einstudierter Benimmregeln.
Wann rufen Sie mich an? 0 23 63 / 3 49 22
Als Welpe wird von ihm nämlich erwartet, dass er unbedingt freudig auf jeden Menschen zulaufen und ihn anspringen, am besten noch die Hosenbeine löchern oder die Schuhe ausziehen darf - denn sonst will ihn ja keiner mitnehmen. Dabei merkt ein Hund schnell, dass er mit solchem Benehmen Aufmerksamkeit erzeugt. Ist ja auch in seinem Sinn. Als Reaktion darauf beugen sich die meisten Menschen auch noch zu ihm herunter und bestätigen ihm quasi noch sein aufdringliches Verhalten positiv.
Aber nur wenige Monate später ist der Ärger für Hund und Besitzer vorprogrammiert. Wer will sich jetzt noch von einem fremden Hund anspringen lassen?
Andererseits wollen wir, dass unser Hund menschenfreundlich bleibt und keine Angst vor Zweibeinern entwickelt. Das kann er wiederum nur lernen durch regelmäßigen Kontakt mit Menschen - eine Zwickmühle?Wie soll ein Hund unterscheiden, wann er darf und wann nicht? Der Hund begreift nur, wenn er entweder immer etwas darf oder gar nicht. Als Welpe alles zu dürfen und später nicht mehr, bringt den Hundeverstand schnell durcheinander.
Diesem typischen Alltagsproblem können wir gemeinsam im Einzeltraining vorbeugen, und es vertiefen im Alltag mit anderen Hunden und Menschen, vor allem im Gruppentraining
Was Oskar (Bild rechts) im Einzel- und Gruppentraining zu diesem Verhalten im Alltag alles lernte, gibt es hier in vielen Bildern zu sehen.
Lösung: Hundeerziehung heißt, einem Hund zu zeigen, wie er sich in einer Welt mit Menschen verhalten muss. Für jede Alltagssituation eignen sich dabei eine Handvoll gut einstudierter Benimmregeln.Wann rufen Sie mich an? 0 23 63 / 3 49 22
Montag
Begegnung mit anderen Hunden - ein Spiel?
Ärger/Spannungen bei der Begegnung mit Hunden?
Oft beobachte ich Hunde, die sich gegenüber anderen Artgenossen aggressiv verhalten. Andererseits reagieren manche Hundebesitzer überaus ängstlich, wenn sich ihre Hunde mit anderen treffen und es schon mal Spannungen gibt. Folgende Fragen stellen sich also vielen Hundebesitzern:
Die Kommunikation unter Hunden - vor allem beim allerersten Treffen der beiden - läuft schon mal heftig ab. Vielleicht sind deshalb viele Hundebesitzer so verunsichert, weil sie diesen Vorgang mit menschlichen Augen betrachten.
Solange es aber wie unter Wölfen im Wolfsrudel zugeht, bleibt alles im grünen Bereich. Schließlich habe Hunde ebenso wie ihre Urahnen, die Wölfe, ererbte Verhaltensweisen, mit denen die Kommunikation untereinander gut funktioniert.Video
Schon im Einzeltraining versuchen wir heraus zu finden, wie Ihr Hund bei solchen Begegnungen drauf ist, ob er sich wohl fühlt oder und wie man eventuellen Schwierigkeiten begegnen kann. Auch zu starke Dominanz bzw.. Angst oder Zurückhaltung führen in falschen Momenten oder bei der Begegnung mit unpassenden Artgenossen zu Spannungen oder Eskalation.
Darüber hinaus trainiere ich mit Ihnen bestimmte Verhaltensweisen alltagsentsprechend ein, die Sie und ihren Hund auf eine Begegnung - oder Nichtbegegnung - vorbereiten. Wir besprechen alles im Detail und versuchen an praktischen Übungen heraus zu finden, worauf man bei der Begegnung mit anderen Kollegen speziell bei Ihrem Hund achten sollte. Auch hier ist ein gezieltes Einzeltraining der effektivste und individuellste Weg mit Ihnen und Ihrem Hund. Auch gewisse Problemhunde zeigten bisher gute Fortschritte. Anschließend wird das Gelernte in der Gruppe vertieft.
Übrigens: Welpen/Spielgruppen sind manchmal ganz nett, aber:
Balgen mit anderen genügt nicht, um später für alle Anforderungen des Alltags gerüstet zu sein.
Manche Welpen fühlen sich in solchen Gruppen überhaupt nicht wohl, werden gemobbt oder benehmen sich übermäßig stark.
Stattdessen: Welpenschule im Einzeltraining, individuell, persönlich, effektiv! Schon im Einzeltraining werden gezielt Hundekontakte gefördert.
Hier finden wir gemeinsam heraus, welche Hunde individuell für Ihren Vierbeiner geeignet sind und welche speziellen Hundecharaktere für Ihren Hund eben nicht.
Hier trainieren wir auch das Gelernte mit passenden Hunden praktisch und für ein Hundeleben lang.
Video
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Oft beobachte ich Hunde, die sich gegenüber anderen Artgenossen aggressiv verhalten. Andererseits reagieren manche Hundebesitzer überaus ängstlich, wenn sich ihre Hunde mit anderen treffen und es schon mal Spannungen gibt. Folgende Fragen stellen sich also vielen Hundebesitzern:
- was kann ich tolerieren?
- wann sollte ich eine Begegnung vermeiden?
- soll ich die Begegnung vorzeitig abbrechen?
- welche Bedingungen sollte man einhalten?
- besprechen wir das in der Hundeschule ausführlich?
- üben wir diese Situationen?
Die Kommunikation unter Hunden - vor allem beim allerersten Treffen der beiden - läuft schon mal heftig ab. Vielleicht sind deshalb viele Hundebesitzer so verunsichert, weil sie diesen Vorgang mit menschlichen Augen betrachten.Solange es aber wie unter Wölfen im Wolfsrudel zugeht, bleibt alles im grünen Bereich. Schließlich habe Hunde ebenso wie ihre Urahnen, die Wölfe, ererbte Verhaltensweisen, mit denen die Kommunikation untereinander gut funktioniert.Video
Schon im Einzeltraining versuchen wir heraus zu finden, wie Ihr Hund bei solchen Begegnungen drauf ist, ob er sich wohl fühlt oder und wie man eventuellen Schwierigkeiten begegnen kann. Auch zu starke Dominanz bzw.. Angst oder Zurückhaltung führen in falschen Momenten oder bei der Begegnung mit unpassenden Artgenossen zu Spannungen oder Eskalation.
Darüber hinaus trainiere ich mit Ihnen bestimmte Verhaltensweisen alltagsentsprechend ein, die Sie und ihren Hund auf eine Begegnung - oder Nichtbegegnung - vorbereiten. Wir besprechen alles im Detail und versuchen an praktischen Übungen heraus zu finden, worauf man bei der Begegnung mit anderen Kollegen speziell bei Ihrem Hund achten sollte. Auch hier ist ein gezieltes Einzeltraining der effektivste und individuellste Weg mit Ihnen und Ihrem Hund. Auch gewisse Problemhunde zeigten bisher gute Fortschritte. Anschließend wird das Gelernte in der Gruppe vertieft.
Übrigens: Welpen/Spielgruppen sind manchmal ganz nett, aber:Balgen mit anderen genügt nicht, um später für alle Anforderungen des Alltags gerüstet zu sein.
Manche Welpen fühlen sich in solchen Gruppen überhaupt nicht wohl, werden gemobbt oder benehmen sich übermäßig stark.
Stattdessen: Welpenschule im Einzeltraining, individuell, persönlich, effektiv! Schon im Einzeltraining werden gezielt Hundekontakte gefördert.
Hier finden wir gemeinsam heraus, welche Hunde individuell für Ihren Vierbeiner geeignet sind und welche speziellen Hundecharaktere für Ihren Hund eben nicht.
Hier trainieren wir auch das Gelernte mit passenden Hunden praktisch und für ein Hundeleben lang.
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Sonntag
Alltagsprobleme: Aggressivität mit anderen Hunden
Kennen Sie das ? Ein angeleinter Hund reagiert aufgeregt/ aggressiv auf andere Vierbeiner, sobald er sie von weitem sieht.
Leider lassen viele Hundebesitzer den Hund dann einfach nur noch frei laufen. Ein bequemer, aber gefährlicher Weg, der schnell auf dem Rücken anderer ausgetragen wird, denn:
Übrigens: Lassen Sie ihren Hund niemals mit anderen Kollegen an der Leine so zusammenkommen wie auf diesem Bild (rechts). Der Ärger ist vorprogrammiert. Entweder die Hunde laufen nach Absprache mit ihren Besitzern frei, oder sie lassen es ganz bleiben und freuen sich auf die nächste Gelegenheit mit einem geeigneten Kollegen, aber dann nur frei laufend und bitte mit Rücksicht auf andere!

Ansonsten führen Sie Ihren Hund ruhig von dem anderen fort. Ihr Gegenüber wird Ihnen dafür sehr sehr dankbar sein.
Das erfordert jedoch ein gezieltes Training.
Wann rufen Sie mich an?
Lösung: Im Alltag mit Menschen und anderen Hunden ist das Verbleiben an der Leine oftmals nötig.
Distanz - Halten zu anderen Artgenossen müssen Hunde aber durch gezieltes Training erst lernen. Entgegen landläufiger Meinung funktioniert das nicht allein durch ständiges Spielen/Toben-Lassen mit anderen Hunden! Dann meint der Hund, es wäre immer so - egal wann, mit wem und bei jeder Gelegenheit.
Doch Sie können Ihren Hund nicht überall erst mit anderen toben lassen, damit er "ruhiger" wird
Das erforderliche Training ist komplex, aber praktisch schon im jüngsten Alter erlernbar. Es findet als wichtige Vorbereitung schon während des Einzelunterrichts statt, sogar mit anderem Hund.
Außerdem üben wir die nötigen Verhaltensmuster intensiv im anschließenden Gruppentraining mit Hunden und Leuten. Natürlich so realistisch wie möglich.
Rufen Sie mich an! 0 23 63 / 3 49 22
Leider lassen viele Hundebesitzer den Hund dann einfach nur noch frei laufen. Ein bequemer, aber gefährlicher Weg, der schnell auf dem Rücken anderer ausgetragen wird, denn:
- viele Orte sind für Ihren und andere Hunde zu gefährlich zum frei laufen
- ein frei laufender Hund kann andere belästigen oder sogar Unfälle herbeiführen (Spaziergänger, Radfahrer).
- viele Leute haben Angst vor Hunden insbesondere vor frei laufenden. Lassen Sie also ihren Hund niemals ungefragt auf andere zulaufen! Nehmen Sie bitte generell Rücksicht auf andere!
- viele Hundebesitzer wollen gar nicht, dass ein frei laufender Vierbeiner auf den eigenen drauf springt. So ist Ärger vorprogrammiert.
- wundern Sie sich nicht, wenn manche Hunde sich auch beim Freilauf überhaupt nicht miteinander vertragen wollen. Manchmal ist das eben so. Gehen Sie dann einfach schnell fort und suchen Kollegen, mit denen Ihr Hund sich besser versteht. Sorgen Sie aber dafür, dass der Hund sich an der Leine nicht gebärdet wie ein Wilder!
Übrigens: Lassen Sie ihren Hund niemals mit anderen Kollegen an der Leine so zusammenkommen wie auf diesem Bild (rechts). Der Ärger ist vorprogrammiert. Entweder die Hunde laufen nach Absprache mit ihren Besitzern frei, oder sie lassen es ganz bleiben und freuen sich auf die nächste Gelegenheit mit einem geeigneten Kollegen, aber dann nur frei laufend und bitte mit Rücksicht auf andere!
Ansonsten führen Sie Ihren Hund ruhig von dem anderen fort. Ihr Gegenüber wird Ihnen dafür sehr sehr dankbar sein.
Das erfordert jedoch ein gezieltes Training.
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Lösung: Im Alltag mit Menschen und anderen Hunden ist das Verbleiben an der Leine oftmals nötig.Distanz - Halten zu anderen Artgenossen müssen Hunde aber durch gezieltes Training erst lernen. Entgegen landläufiger Meinung funktioniert das nicht allein durch ständiges Spielen/Toben-Lassen mit anderen Hunden! Dann meint der Hund, es wäre immer so - egal wann, mit wem und bei jeder Gelegenheit.
Doch Sie können Ihren Hund nicht überall erst mit anderen toben lassen, damit er "ruhiger" wird
Das erforderliche Training ist komplex, aber praktisch schon im jüngsten Alter erlernbar. Es findet als wichtige Vorbereitung schon während des Einzelunterrichts statt, sogar mit anderem Hund.Außerdem üben wir die nötigen Verhaltensmuster intensiv im anschließenden Gruppentraining mit Hunden und Leuten. Natürlich so realistisch wie möglich.
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Dienstag
Alltagsprobleme: Rückruf beim Freilaufen
Für Ihren Hund gibt es nicht Besseres und Artgerechteres als das Freilaufen - für jedes Tier in freier Wildnis ein alltäglicher und natürlicher Ablauf. Und scheinbar auch für Hündin Cleo hier im Bild, die sich sichtlich ihres Lebens freut.
Jedoch lebenswichtig für einen Hund in unserer Welt, sicherer für andere Mitmenschen und abhängig von einem sehr guten Verhältnis zwischen Halter und Hund ist deshalb das erfolgreiche Herbeirufen des Hundes beim Freilaufen.
Nur mit einem sicheren Rückruf kann Ihr Hund sein Hundsein so oft genießen wie möglich.
Ungehorsamkeit kann schnell Konsequenzen nach sich ziehen - für Sie, für Ihren Hund und für andere!
Weitere Einzelheiten hierzu lernen Sie im Einzeltraining! Wann rufen Sie mich an? 0 23 63 / 3 49 22
Jedoch lebenswichtig für einen Hund in unserer Welt, sicherer für andere Mitmenschen und abhängig von einem sehr guten Verhältnis zwischen Halter und Hund ist deshalb das erfolgreiche Herbeirufen des Hundes beim Freilaufen.
Nur mit einem sicheren Rückruf kann Ihr Hund sein Hundsein so oft genießen wie möglich.
Ungehorsamkeit kann schnell Konsequenzen nach sich ziehen - für Sie, für Ihren Hund und für andere!
Weitere Einzelheiten hierzu lernen Sie im Einzeltraining! Wann rufen Sie mich an? 0 23 63 / 3 49 22
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Sonntag
Alltagsprobleme: Ziehen an der Leine
Kennen Sie das auch? Ihr Hund zieht wie toll an der Leine, stürmt von einer Richtung in die andere, reagiert auf Sie überhaupt nicht? Ganz im Gegenteil - Sie kommen sich vor, als wären Sie für Ihren Hund gar nicht vorhanden?
Aus guten Gründen und nicht nur seit dem Landeshundegesetz bleiben Hunde manchmal angeleint , z.B. in Gefahrenzonen oder aus Rücksicht auf andere. Doch Ziehen an der Leine ist nicht nur unangenehm und ungesund, sondern hat auch fatale erzieherische Folgen.
Eigentlich meint man es doch nur gut. Aber der Hund kennt die Bedeutung nicht. Ihre Erklärungen und Kommentare nützen auch nicht, vielmehr fühlt der unerzogene Hund sich durch die Leine eingeengt und will weg.
Ein wichtiger Tipp: Lassen Sie niemals Hunde auf diese Weise (wie links im Bild) zusammen kommen. Spüren Sie nicht auch selbst im Bild diese Spannung zwischen den Tieren? Was, meinen Sie, könnte hier schon im nächsten Augenblick passieren?
Lösung: Der Hund muss lernen, an lockerer Leine mit seinem Menschen mit zu gehen. Das ist eine systematisch aufzubauende Erziehungsübung und lernt kein Hund von allein. In einem guten Training sollte diese Übung zu den ersten überhaupt gehören!
In einem gezielten Alltagstraining (und nicht auf bestimmten Plätzen) soll der Hund das Mitlaufen mit Ihnen an lockerer Leine so gut lernen, dass er an Orten mit leichter bis mittlerer Ablenkung ohne Ziehen auf Leinenlänge bei Ihnen bleibt. Sich hin und her bewegen im Radius der Leine ist dabei ebenso erlaubt wie Umherschauen und Schnüffeln. Das Laufen an lockerer Leine soll dem Hund (und Ihnen) Entspannung geben, aber nicht Stress.
Dieses Alltagsproblem beheben wir im Einzeltraining mit Ihnen und Ihrem Hund/Junghund gemeinsam bereits im ersten Unterricht. Seien Sie im eigenen Interesse und für das Wohl Ihres Hundes dauerhaft aufmerksam, konsequent im Üben und entwickeln Sie mit Ihrem Hund ein erkennbares artgerechtes Sozialgefüge. Der Hund ist kein Mensch, also verhalten Sie sich auch so.
Dieses Bild (links) zeigt das Ergebnis mit Schülerin Alea im Einzeltraining. Egal wo und auf welchem Untergrund: Alea folgt ihrem Frauchen auf Schritt und Tritt sowie ganz entspannt.
Übrigens: Angeleinte Hunde sollten prinzipiell von fremden Personen oder Hunden in Ruhe gelassen werden. Mit mehr Rücksicht auf andere hätten wir das Landeshundegesetz eigentlich gar nicht nötig!
Wichtig: Bitte bedenken Sie, dass eine gute Hundeerziehung immer nur ganzheitlich erfolgen kann, und man Verhaltensfehler nicht einzeln therapiert, wobei diese ihren Ursprung meistens beim Besitzer haben und nicht beim Hund. Denn oft zeigt ein Hund neben der einen Auffälligkeit garantiert auch andere Unarten. Nur manche Besitzer tolerieren diese vielleicht großzügig.
Wann rufen Sie mich an? 0 23 63 / 3 49 22
Aus guten Gründen und nicht nur seit dem Landeshundegesetz bleiben Hunde manchmal angeleint , z.B. in Gefahrenzonen oder aus Rücksicht auf andere. Doch Ziehen an der Leine ist nicht nur unangenehm und ungesund, sondern hat auch fatale erzieherische Folgen.
Eigentlich meint man es doch nur gut. Aber der Hund kennt die Bedeutung nicht. Ihre Erklärungen und Kommentare nützen auch nicht, vielmehr fühlt der unerzogene Hund sich durch die Leine eingeengt und will weg.
Ein wichtiger Tipp: Lassen Sie niemals Hunde auf diese Weise (wie links im Bild) zusammen kommen. Spüren Sie nicht auch selbst im Bild diese Spannung zwischen den Tieren? Was, meinen Sie, könnte hier schon im nächsten Augenblick passieren?
Lösung: Der Hund muss lernen, an lockerer Leine mit seinem Menschen mit zu gehen. Das ist eine systematisch aufzubauende Erziehungsübung und lernt kein Hund von allein. In einem guten Training sollte diese Übung zu den ersten überhaupt gehören!
In einem gezielten Alltagstraining (und nicht auf bestimmten Plätzen) soll der Hund das Mitlaufen mit Ihnen an lockerer Leine so gut lernen, dass er an Orten mit leichter bis mittlerer Ablenkung ohne Ziehen auf Leinenlänge bei Ihnen bleibt. Sich hin und her bewegen im Radius der Leine ist dabei ebenso erlaubt wie Umherschauen und Schnüffeln. Das Laufen an lockerer Leine soll dem Hund (und Ihnen) Entspannung geben, aber nicht Stress.
Dieses Alltagsproblem beheben wir im Einzeltraining mit Ihnen und Ihrem Hund/Junghund gemeinsam bereits im ersten Unterricht. Seien Sie im eigenen Interesse und für das Wohl Ihres Hundes dauerhaft aufmerksam, konsequent im Üben und entwickeln Sie mit Ihrem Hund ein erkennbares artgerechtes Sozialgefüge. Der Hund ist kein Mensch, also verhalten Sie sich auch so.Dieses Bild (links) zeigt das Ergebnis mit Schülerin Alea im Einzeltraining. Egal wo und auf welchem Untergrund: Alea folgt ihrem Frauchen auf Schritt und Tritt sowie ganz entspannt.
Übrigens: Angeleinte Hunde sollten prinzipiell von fremden Personen oder Hunden in Ruhe gelassen werden. Mit mehr Rücksicht auf andere hätten wir das Landeshundegesetz eigentlich gar nicht nötig!
Wichtig: Bitte bedenken Sie, dass eine gute Hundeerziehung immer nur ganzheitlich erfolgen kann, und man Verhaltensfehler nicht einzeln therapiert, wobei diese ihren Ursprung meistens beim Besitzer haben und nicht beim Hund. Denn oft zeigt ein Hund neben der einen Auffälligkeit garantiert auch andere Unarten. Nur manche Besitzer tolerieren diese vielleicht großzügig.
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Probleme,
Welpenschule
Hunde 1x1 für den älteren Hund

Neues von der Hundeschule:
Oft werde ich gefragt, ob es für Hunde ab eines gewissen Alters schon zu spät sei für eine Hundeschule. Diese Frage kann ich glücklicherweise mit einem definitiven Nein beantworten.
Für eine gute Hundeschule gibt es keine Altersgrenzen oder Rassebeschränkungen. In Schulungen selbst mit weit über 10 Jahre alten Hunden gab es nie altersbedingte Verständnisschwierigkeiten. Hunde können immer etwas dazu lernen, und sie tun dies mit großer Begeisterung - Hauptsache man weiß, wie es funktioniert.
Ohne Frage sollten Sie immer frühzeitig mit der Alltagserziehung Ihres Welpen beginnen, aber selbst für betagte Vierbeiner ist es nie zu spät. Auch ältere Hunde aus Vermittlungen sind flexibel, lernbegierig und können sogar erworbene Unarten ablegen - der Erfolg hängt in hohem Maße von der Mitarbeit ihrer Hundebesitzer ab.
In meiner Hundeschule biete ich ein individuelles Trainingsprogramm, dass Ihnen und auch Ihrem älteren Tier hilft, im Alltag und Zuhause zurecht zu kommen. In diesem Einzeltraining strengt der Hund sich insbesondere geistig an, körperlich wird dabei von ihm nie mehr verlangt, als er ohnehin im Alltag schafft.
Hundesportliche Aktivitäten können nur wenige Jahre voll ausgelebt werden. Stattdessen geistige sowie altersgerechte Aktivitäten in Kombination mit den natürlichen Erfordernissen des Alltags beanspruchen alle Vierbeiner auf sinnvolle und zufriedene Weise. Das alles gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Hund zur Verbesserung ihrer persönlichen Bindung.
Möchten Sie mehr zu meinem Konzept erfahren? 0 23 63 / 3 49 22
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